Juli

Das neue Leben des Pergamonaltars

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

im Winckelmann-Park und den Räumen des Museums. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München


Der Große Fries des Pergamon Altars ist… Ja, was ist er? Verstehen wir Menschen des 21. Jahrhunderts womit wir es zu tun haben? Warum gehört er zum großes Weltkulturerbe? Als im 19. Jahrhundert der Ingenieur Carl Human bei Grabungen zufällig auf die Überreste des legendären Pergamonaltars traf, öffnete sich ein gigantischer Vorhang und ließ eine neue geheimnisvolle, spirituelle Welt unserer Vorfahren erahnen. Als deutsche Gelehrte damit begonnen haben, die Fragmente dieses grandiosen Werkes, in einer Gesamtlänge von 113 Metern zusammen zu fügen, blieben viele leere Flächen übrig. Was dort dargestellt war, konnte man nur vermuten.


„Das ist in Stein gehauene Pantomime“ – ein gigantisches Theaterspiel. So sieht der russische Künstler Andrey Alexander das Monument. Der Künstler hat die fehlenden Friesteile mit fotokünstlerischen Mitteln ergänzt, die bisher leeren Flächen mit Leben und Bewegung gefüllt. Sportler, Tänzer, Schauspieler, antike Skulpturen – sie alle dienten als Mosaiksteinchen, um einer einzigen Vision zu folgen: sich dem ursprünglich vollkommenen Zustand des Altars für das 21. Jahrhundert wieder anzunähern. Götter und Giganten bekamen plötzlich Gesichter, Hände, Schlangenleiber und Flügel. Sah er so aus der große Fries in Pergamon? Wahrscheinlich 40 Bildhauer haben einst das Monumentalwerk erschaffen. Was die Zeit zerstörte, fügte der Künstler und Pantomime wieder ein. Er besuchte Pergamon, dann sah der den Fries in Berlin und er fing an zu zeichnen. „Ich dachte damals, dass ich ein Wunder gefunden habe, ein Wunder, das nun mein Beruf geworden ist, denn der Altar ist auch eine Art Pantomime, er ist in Stein geformte Pantomime, das will ich rekonstruieren, dachte ich.“


Es begann ein gigantisches Puzzle. Alexander fotografierte sich selbst, in Moskau stellten Tänzer, Sportler und Schauspieler seine Posen nach. Tausende Fotos entstanden, die er wie Mosaiksteinchen zusammenfügte. Zusammen mit der deutschen Projektleiterin Angelika Gebhard machte er sich auf die Suche nach den Details: Köpfe, Kleider, Helme, Tierleiber, Posen. Fünf Jahre lang. Forscher aus dem Pergamon Museum, der Eremitage, der Winckelmann-Gesellschaft in Stendal oder aus dem Prado berieten den Künstler. Andrey Alexander versetzte sich in die Figuren des Frieses hinein, erfühlte sie und stellte Fragen.

September

Die Känguru-Chroniken
19 Uhr / Gastspiel im Kulturboden Hallstadt An der Marktscheune 1, 96103 Hallstadt

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

von Marc-Uwe Kling / gelesen von Alexandra Sagurna und Ole Xylander, musikalisch begleitet von Niclas Ramdohr


Eines Tages steht ein Känguru vor der Haustür des Kleinkünstlers. Weil es Eierkuchen backen will, leider aber weder eine Pfanne noch die nötigen Zutaten zur Hand hat, belagert es kurzerhand die Küche des Nachbarn, und ehe der weiß, wie ihm geschieht, ist das vorlaute Beuteltier bei ihm eingezogen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Fortan stellt das kommunistische Känguru das Leben des Kleinkünstlers ordentlich auf den Kopf.

Kreativworkshop-Barbies vielfältig gestalten
ab 15:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Barbies haben nicht nur ein idealisiertes Bild von Körpermaßen, sie sind auch (viel zu) häufig weiß und blond. Sie repräsentieren ein ungesund einseitiges Bild von Frauen und unserer Gesellschaft.

Gemeinsam werden wir uns diese unnatürlichen und realitätsfernen Vorbilder vornehmen und kreativ umgestalten. Wir werden sie nicht nur abschminken und anders kleiden, auch die Figur sowie Haar- und Hautfarbe können nach Wunsch und vielfältigeren Vorbildern umgestaltet werden.

Der Workshop richtet sich an Kinder und Erwachsene mit und ohne Lust am gemeinsamen Basteln.


Ansprechpartner: Freiwilligen-Agentur Altmark Tel. 03931/5656320

Vortrag- Nordkalotten - das Land der Fjorde, Berge und Gletscher
ab 19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Im Rahmen der Interkulturellen Woche berichtet Herr Kemper-Kohlhase in seinem Vortrag über seine Zeit in Nord-Norwegen von 2001 bis 2012. Es beginnt mit Oslo, dem Norwegischkurs und der Übersiedlung in den hohen Norden nach Storfjord im Verwaltungsbezirk Troms. Es folgen Bilder und Erzählungen über Land und Leute auf dem Dach Europas. Viele Naturbilder sind zu sehen, das Nordlicht und auch Bilder von der Feier des Nationalfeiertags (17. Mai). Auch werden Kronprinz Håkon Magnus und Kronprinzessin Mette-Marit bei ihrem Besuch in Skibotn zu sehen sein. Da in den ländlichen Regionen Norwegens noch „die Kirche im Dorf“ steht, spielen auch Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung in der Kirche eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Dazu kommen Sancta Lucia, der Weihnachtsmann in Rovaniemi, Fischen auf dem Fjord, Würstchengrillen über dem Lagerfeuer und Kaffeetrinken.


Ansprechpartner: Freiwilligen-Agentur Altmark Tel. 03931/056560320

Workshop "Antimuslimischer Rassismus und islamisches Leben in Deutschland"
10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

!!!WEGEN MANGELNDER ANMELDUNGEN ABGESAGT!!!


Ersatzveranstaltung auf Anfrage am 05.10.2021! Kontakt über Projekt MOSAIK, Tel. 0162 6113979



Ein Workshop vom Projekt „MOSAIK — Bildungs- und Beratungsstelle für Demokratie, Recht und Freiheit“ für Multiplikator:innen der pädagogischen Bildungsarbeit in Schule, Sozialarbeit, Ehrenamt und Sport.


Spätestens seit dem 11. September 2001 ist islamisches Leben in Deutschland zu einer polarisierenden Streitfrage im gesamtgesellschaftlichen und medialen Diskurs geworden. Rechtsextreme und rechtspopulistische Narrative haben zudem dafür gesorgt, dass als muslimisch angesehene Menschen sich einem zunehmenden Alltagsrassismus ausgesetzt sehen. Der Workshop versucht muslimisches Leben als ein vielfältiges Phänomen zu greifen und nimmt sich der Thematik des antimuslimischen Rassismus an.


Inhalte sind:


- Ein Austausch über kulturfixierte Stereotype und Vorurteile

- Die spielerische Auseinandersetzung mit der Diversität des islamischen Lebens in Deutschland

- Eine medienpädagogische Auseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus.


Dauer ca. 4h


Maximale Teilnehmerzahl 15 Personen


Anmeldungen bis zum 20.09.2021 an mosaik@stiftung-spi.de


Ort: Stendal, Arnimer Straße 1-4, Raum Arneburg

Ansprechpartner: Projekt MOSAIK, Tel. 0162 6113979

Nordkalotten – das Land der Fjorde, Berge und Gletscher
19:00 - 21:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Im Rahmen der Interkulturellen Woche berichtet Herr Kemper-Kohlhase in seinem Vortrag über seine Zeit in Nord-Norwegen von 2001 bis 2012. Es beginnt mit Oslo, dem Norwegischkurs und der Übersiedlung in den hohen Norden nach Storfjord im Verwaltungsbezirk Troms. Es folgen Bilder und Erzählungen über Land und Leute auf dem Dach Europas. Viele Naturbilder sind zu sehen, das Nordlicht und auch Bilder von der Feier des Nationalfeiertags (17. Mai). Auch werden Kronprinz Håkon Magnus und Kronprinzessin Mette-Marit bei ihrem Besuch in Skibotn zu sehen sein. Da in den ländlichen Regionen Norwegens noch „die Kirche im Dorf“ steht, spielen auch Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung in der Kirche eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Dazu kommen Sancta Lucia, der Weihnachtsmann in Rovaniemi, Fischen auf dem Fjord, Würstchengrillen über dem Lagerfeuer und Kaffeetrinken.

Typisch Englisch?
17:00 Uhr - 18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
inlingua Sprachschule Stendal
Hallstraße 42-46
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Lockere Konversation, Quiz und Rätsel mit Englischtrainerin Saloni.

Ansprechpartner: inlingua Sprachschule Tel. 03931/686220

Länderinformation Brasilien- Land, Leute und Essen
16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Familienzentrum Färberhof
Hohe Bude 5
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Eure brasilianischen Nachbarn stellen ihr Heimatland vor ( mit kulinarischen Genüssen).

Ansprechpartner: STEM e.V. Tel.039388 977979

Internationales Frauencafe
ab 14:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Stadtteilbüro Stendal - Stadtsee
Adolph-Menzel-Straße 18
39576 Hansestadt Stendal

Die Gleichstellungsbeauftragte lädt ein zum gemütlichen Kaffee und netten Gesprächen.

Ansprechpartnerin: Gleichstellungsbeauftragte LK SDL Tel.03931/7990221

Inklusiver Vortrag "Nichts ist wie es scheint"
17:00 Uhr -19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

Ein Vortrag der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung Stendal) über Verschwörungserzählungen in einfacher Sprache und mit Gebärdendolmetscher:innen.

Ort: Stendal, Arnimer Straße 1-4 Raum Arneburg

Ansprechpartner: Teilhabemanagement Tel. 03931/607194


Um Anmeldung wird gebeten: Örtliches Teilhabemanagement im Landkreis Stendal, teilhabe@landkreis-stendal.de, Tel. 03931-607194

 

Typisch Englisch?!
9:30 Uhr - 10:30 Uhr

Veranstanltugsort:
inlingua Sprachschule Stendal
Hallstraße 42-46
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Lockere Konversation, Quiz und Rätsel mit Englischtrainerin Saloni.

Ansprechpartner: inlingua Sprachschule Tel. 03931/ 686220

Interkultureller Flohmarkt
15:00 Uhr- 17:00Uhr

Veranstanltugsort:
inlingua Sprachschule Stendal
Hallstraße 42-46
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Flohmarkt für alle möglichen Sachen von privat für privat.

Ansprechpartner: inlingua Spraschule Tel. 03937/686220

Schulprojekt "Alle gleich, alle anders?"
09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Sekundarschule Wladimir Komarow
Stadtseeallee 97
39576 Hansestadt Stendal

Kooperationsprojekt mit der

Sekundarschule Bismark

zum interkulturellen Lernen

gefördert über den Landessportbund

"Integration durch Sport"

 

Nicht ohne uns- Filmvorführung
ab 19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Uppstall Kinos
Uppstall 4
39576 Hansestadt Stendal

NICHT OHNE UNS! von Sigrid Klausmann gibt Kindern auf der ganzen Welt eine Stimme. Der

Dokumentarfilm thematisiert die Ängste, Hoffnungen und Träume von 16 Kinder aus 14 Ländern und 5

Kontinenten.

Egal ob privilegiert aufwachsend in der westlichen Wohlstandsgesellschaft oder in den armen

Regionen Afrikas oder Asiens und unmittelbar konfrontiert mit Kinderarbeit, Prostitution, Krieg

und Gewalt, haben alle diese Kinder die universelle Sehnsucht nach Sicherheit und Frieden, Glück,

Freundschaft und Liebe. Sie eint die Ablehnung und Angst vor Krieg und Gewalt. Und jedes einzelne

dieser Kinder macht sich Sorgen um die Natur und die damit verbundene Zerstörung ihres direkten

und indirekten Lebensraums. Neugierig und hungrig nach Bildung wollen sie die Welt verändern. Ein

Film über die Zukunft des Planeten, die diese Kinder einmal mit gestalten wollen – ein Appell an

uns alle: NICHT OHNE UNS!


Ansprechpartner: Uppstall Kino Tel. 03931/795138

KüfA-Küche für Alle mit Lust auf Gemeinschaft & Kultur
16:00 Uhr- 19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

KüfA bedeutet Küche für Alle. Interessierte kochen gemeinsam ein vegetarisches oder veganes Menü. Die Zutaten bestehen hauptsächlich aus noch verwendbaren, gespendeten Lebensmitteln, die wahrscheinlich in der Tonne landen würden, jedoch dafür viel zu schade sind! Anschließend sind alle Menschen willkommen, die Lust auf Austausch mit anderen und auf ein Essen in Gemeinschaft haben.


Ansprechpartner: Freiwilligen-Agentur Altmark Tel.03931/5656320

Frauenpower! Kämpfende Göttinnen im Fries des Pergamonaltars
18:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Vortrag zur Ausstellung „Das neue Leben des Pergamonaltars“, mit Dr. Kathrin Schade


Athena, Artemis, Hera – der Pergamonaltar zeigt eine Fülle von Göttinnen, die gegen ihre männlichen Widersacher ¬– die Giganten – kämpfen. So erzählt es auch der griechische Mythos. Etwas überraschend ist die Wucht und Gewalt in den Darstellungen am Pergamonaltar, mit der die göttlichen Frauen das Kampfgeschehen dominieren. Zumal die Rolle der Frau im antiken Griechenland ganz anders aussah: sie stand Zeit ihres Lebens unter männlicher Vormundschaft, ihr Wirkungsfeld beschränkte sich auf Haushalt und Kinder. In der Epoche des Hellenismus (3.-1. Jahrhundert v. Chr.), als der Pergamonaltar erbaut wurde, änderte sich dies jedoch zumindest etwas: die Ehefrauen der Herrscher gewannen deutlich an politischen Einfluss, und auch reiche bürgerliche Frauen ließen öffentliche Gebäude sanieren oder spendeten Geld für die Gemeinschaft.

Dr. Kathrin Schade beschreibt am Mittwoch, dem 29.9. um 18.30 Uhr mit Ihnen gemeinsam die „Powerfrauen“ am Ostfries des Pergamonaltars, dessen Rekonstruktion in der der aktuellen Ausstellung „Das neue Leben des Pergamonaltars“ im Winckelmann-Museum Stendal gezeigt wird, und erläutert historische Hintergründe der damaligen Zeit.

 

Wie wir uns die Welt erschaffen- ein anderer Blick auf interkulturelle Begegnung
ab 19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

In diesem Vortrag von Dr. Johanne Fischer geht es um unsere Wahrnehmung und wie diese von unseren Erfahrungen und Erwartungen beeinflusst wird. Dies hat eine große Wirkung auf uns und prägt beispielsweise wie offen oder ängstlich wir auf Fremdes/Unvertrautes zugehen. Dabei werden biologische und psychologische Erkenntnisse herangezogen und auch aufgezeigt, welche Möglichkeiten wir als Einzelne und als Gesellschaft haben, hemmende und nachteilige Empfindungen zu überwinden und zu größerer Offenheit gegenüber Unbekanntem zu gelangen.


Ansprechpartner: Freiwilligen-Agentur Altmark Tel. 03931/056560320

Hochzeitsnacht im Paradies - PREMIERE!
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Hotel Schwarzer Adler
Kornmarkt 5
39576 Hansestadt Stendal

Der schönste Tag im Leben von Dr. Ulrich Hansen und seiner Verlobten Regine droht eine echte Katastrophe zu werden. Der Bräutigam verspätet sich, stattdessen taucht seine Verflossene, die temperamentvolle Tänzerin Dona Dolores, genannt Dodo, auf, um die Hochzeit platzen zu lassen. Regines Onkel Felix gelingt es mit knapper Not, die rachsüchtige Primadonna im Weinkeller einzusperren, gerade noch rechtzeitig, bevor der Bräutigam eintrifft. Als Ulrich erscheint – in Frack und Zylinder und in letzter Minute – können sich Braut und Bräutigam endlich das Jawort geben. Die eigentlichen Turbulenzen beginnen jedoch mit Einbruch der Hochzeitsnacht: Onkel Felix hat sich in die kratzbürstige Dodo verliebt und will ihren Impresario Dajos Lajos Földesy um Vermittlung bitten. Beim konspirativen Gespräch in Regines Zimmer verliert der Impresario Dodos Zigarettenetui. Als Regine es wenig später findet, ist für sie der Fall klar: Ihr frischgebackener Ehemann hat sie betrogen! Ulrich wird deshalb kurzerhand ausquartiert und muss sich ein Zimmer im »Hotel Paradies« nehmen, wo die übrige Hochzeitsgesellschaft noch ausgelassen feiert. Nachdem Ulrich mit dem Hotelportier eine Flasche Kognak geleert hat, landet er beschwipst im falschen Hotelzimmer. Dort gibt er Anlass für die nächste Eifersuchtsszene und stürzt die Hochzeitsfeierlichkeiten endgültig ins Chaos. Ob auf der anschließenden Hochzeitsreise nach Venedig die Paare wieder zusammenfinden?


»Hochzeitsnacht im Paradies« kam 1942 an dem von Heinz Hentschke geleiteten Berliner Metropoltheater zur Uraufführung. Im Nachkriegsdeutschland sorgten die Verfilmungen mit Johannes Heesters oder Peter Alexander für beste Unterhaltung. Hentschkes Operette ist ein Beispiel für den Wandel des populären Genres, das durch die Kulturpolitik der Nationalsozialisten eine radikale Umdeutung erfuhr. Das TdA bringt »Hochzeitsnacht im Paradies« in Kooperation mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck auf die Bühne.

Fachtag " Gemeinsam für Vielfalt und gegen Diskriminierung!"
09:45 Uhr- 15:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Landratsamt
Hospitalstraße 1-2
39576 Hansestadt Stendal

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Weiterbildung für Pädagogen und Interessierte zum Thema Antidiskriminierung.

Ansprechpartner: Netzwerk Respekt Tel. 03931/21873850

Freunde treffen Freunde- Begegnungscafe
14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

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Auf einen Kaffee in der kleinen Markthalle treffen sich "neue" und "alte" zum lockeren Gespräch.

Ansprechpartner: Freiwilligen-Agentur Altmark Tel. 03931/5656320

Stadtführung Migrationshintergrund
ab 15:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Marktplatz
Markt 1
39576 Hansestadt Stendal

Interkultureller Stadtrundgang mit geflüchteten Frauen.

Ansprechpartner: Gleichstellungsbeauftragte Stadt Stendal, Tel. 03931/651631

Kleines interkulturelles Familienfest
14:00 bis 17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Café Eckstein
Heinrich-Zille-Str. 36-40
39576 Hansestadt Stendal

Kleines interkulturelles Familienfest auf dem Kidsclubgelände

von Kindern und Eltern gebackene Backwaren aus verschiedenen Ländern, Kaffee, Tee und Kakao

Für die Kinder gibt es einen Spieleparcours und ggf. eine Hüpfburg.


Bei der Durchführung kooperiert der Kidsclub mit der Evangelischen Stadtgemeinde Stendal.

Das Gelände fasst bis zu 100 Personen.

 

Ausstellung GRENZ-ERFAHRUNGEN
ab 18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Kirche St. Marien
Marienkirchstraße 8
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Ausstellung GRENZ-ERFAHRUNGEN - Wie Europa gegen Schutzsuchende aufrüstet

Gemeinsamer Ausstellungsbesuch mit anschließendem Gespräch


Die Menschrechtsorganisation PRO ASYL zieht das bittere Fazit "Die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten arbeiten seit Jahren darauf hin, den Zugang zum Recht auf Asyl insbesondere an den EU-Außengrenzen faktisch abzuschaffen." Ihre aktuelle Ausstellung zeigt die Hintergründe und verhängnisvollen Konsequenzen dieser Politik für Schutzsuchende auf.

Die Ausstellung ist ab dem 12.09. in der Marienkirche am Marktplatz zu sehen. Am 01.10.2021 ab 18 Uhr wollen wir die Ausstellung gemeinsam besuchen und anschließend mit Tamina von der Seebrücke Magdeburg über unsere Eindrücke, die europäischen Außengrenzen und Handlungsmöglichkeiten sprechen.


Eine Veranstaltung von Magletan e.V./ Weltladen Magdeburg gemeinsam mit dem Afrikakreis Stendal im Rahmen der Interkulturellen Woche.


Der Weltladen Magdeburg bietet insbesondere Schulklassen den Projekttag 'Flucht-Migration-Menschenrechte' an, der die Ausstellung mit einbezieht.


Ansprechpartner: MAGLETAN e.V. Tel. 0176/43636720

Frauensport mit Elfi mit den EineWeltSportlerinnen
16:00 Uhr- 19:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann Gymnasium
Moltkestraße 32
39576 Hansestadt Stendal

Offenes Training zum Mitmachen und anschließenden Gespräch bei Tee und Kaffee.

Leben in Norwegen
18:00 Uhr - 19:30 Uhr

Veranstanltugsort:
inlingua Sprachschule Stendal
Hallstraße 42-46
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Norwegischtrainerin Angela erzählt Geschichten und begleitet mit ihrer Harfe.

Ansprechpartner: inlingua Sprachschule Tel. 03931/6862202

Zeit.Zeugen
ab 19:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

ZEIT.ZEUGEN

Deutsch-marokkanische Lebenswege

Die Geschichte der Deutschen marokkanischer Herkunft beginnt mit der Anwerbung von Arbeitskräften zu Beginn der 1960er-Jahre. Ein halbes Jahrhundert später ist ihr Lebensalltag in Deutschland vergleichsweise unbekannt. Mit den Übergriffen der Kölner Silvesternacht entstand eine öffentliche Diskussion über Menschen aus Nordafrika, die geprägt war von Vorurteilen. Dabei kamen sie selbst jedoch kaum zu Wort. Der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Rahim Hajji, Professor an der Hochschule Magdeburg-Stendal, und die Soziologin Dr. Soraya Moket stellen ihr Buchprojekt zu deutsch-marokkanischen Lebenswegen vor.


Do 30.9.2021 / 19.30 Uhr / Kleine Markthalle / Kostenfreie Karten an der Theaterkasse (03931 – 63 57 77 oder besucherservice@tda-stendal.de)

 

Zeit.Zeugen - Deutsch-Marokkanische Lebenswege
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kleine Markthalle
Hallstraße 49
39576 Hansestadt Stendal

Die Geschichte der Deutschen marokkanischer Herkunft beginnt mit der Anwerbung von Arbeitskräften zu Beginn der 1960er-Jahre. Ein halbes Jahrhundert später ist ihr Lebensalltag in Deutschland vergleichsweise unbekannt. Mit den Übergriffen der Kölner Silvesternacht entstand eine öffentliche Diskussion über Menschen aus Nordafrika, die geprägt war von Vorurteilen. Dabei kamen sie selbst jedoch kaum zu Wort. Der Sozialwissenschaftler Rahim Hajji, Professor an der Hochschule Magdeburg-Stendal, stellt ein Buchprojekt zu deutsch-marokkanischen Lebenswegen vor.


Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche 2021 im Landkreis Stendal


Kostenfreie Karten an der Theaterkasse, über 03931 - 635777 oder unter besucherservice@tda-stendal.de


 

Oktober

Vortrag-"Fluchtrouten im Wandel internationaler Politik"
ab 19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Im Rahmen der „Interkulturellen Woche 2021“ besucht uns Frau Christiane Feller (Traumafachberaterin & Afrikanistin) mit Ihrem Vortrag „Fluchtrouten im Wandel internationaler Politik“

Aus welchen Ländern und Regionen Menschen nach Europa fliehen, ist nur vordergründig mit lokalen Unruhen, korrupten Machthabern und Naturkatastrophen erklärbar. Mehr als uns oftmals bewusst ist, sind es europäische Gesetzgebungen und die Fortdauer kolonialer (Handels-)strukturen, die im globalen Süden Lebensgrundlagen zerstören und Menschen zwingen zu migrieren. Wann sie warum woher und wohin flüchten, darauf schauen wir gemeinsam an diesem Abend mit Beispielen aus unterschiedlichen afrikanischen Ländern.


Ansprechpartner: Freiwilligen-Agentur Altmark Tel.03931/5656320

Fluchtrouten im Wandel internationaler Politik
19:00 - 21:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kleine Markthalle
Hallstrasse 49
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Im Rahmen der „Interkulturellen Woche 2021“ besucht uns Frau Christiane Feller (Traumafachberaterin & Afrikanistin) mit Ihrem Vortrag „Fluchtrouten im Wandel internationaler Politik“

Aus welchen Ländern und Regionen Menschen nach Europa fliehen, ist nur vordergründig mit lokalen Unruhen, korrupten Machthabern und Naturkatastrophen erklärbar. Mehr als uns oftmals bewusst ist, sind es europäische Gesetzgebungen und die Fortdauer kolonialer (Handels-)strukturen, die im globalen Süden Lebensgrundlagen zerstören und Menschen zwingen zu migrieren. Wann sie warum woher und wohin flüchten, darauf schauen wir gemeinsam an diesem Abend mit Beispielen aus unterschiedlichen afrikanischen Ländern.

Vernissage
ab 18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
inlingua Sprachschule Stendal
Hallstraße 42-46
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Künstlerin Ilka Lange zeigt Monotypien und Zeichnungen. Mit Live-Musik und internationale Spezialitäten.

Ansprechpartner: inlingua Sprachschule Tel.03931/686220

Das kleine Ich bin ich
15.00 Uhr

Veranstanltugsort:
TPZ
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

Puppenspiel nach dem Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel / ab 3 Jahren


»Wer bist denn du?« Mit dieser Frage wird ein kunterbuntes Tierchen während seines Spaziergangs von einem Laubfrosch überrascht. Als es nicht so recht weiß, was es darauf antworten soll, folgert der Laubfrosch: »Wer nicht weiß, wie er heißt, wer vergisst, wer er ist, der ist dumm. Bumm.« Das kleine bunte Tier beschließt, sich auf den Weg zu machen, um eine Antwort auf diese Frage zu finden. Auf seiner abenteuerlichen Reise trifft es überall auf viele verschiedene Tiere, die ihm zwar in manchem ähneln, aber doch nie ganz gleichen. Am Ende seines Weges kann es sich nur selbst die Antwort auf die Frage geben: Wer bin ich eigentlich?

Der Prozess
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Lagerhalle
Langer Weg 8
39576 Hansestadt Stendal

»Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.«


Ausgerechnet am Morgen seines 30. Geburtstages beginnt für den Prokuristen Josef K. die Verwicklung in einen seltsamen Gerichtsprozess. Zum einen kann er sich nicht erinnern, ein Vergehen begangen oder ein Gesetz gebrochen zu haben. Zum anderen gleicht dieses Gericht in nichts einer nach den Maßstäben der Vernunft eingerichteten Rechtsinstitution, vielmehr scheint seine Vorgehensweise willkürlich und kaum zu durchschauen. Unklar ist, von wem K. angeklagt wurde und welche Behörde das Verfahren führt. Und ob es sich bei den Männern, die K. in seinem Pensionszimmer aufsuchen und über seine Verhaftung informieren, überhaupt um Beamte handelt, ist fragwürdig. Zwar ist K. nun verhaftet, wird aber nicht weiter daran gehindert, seinen alltäglichen Geschäften nachzugehen. Auch der Fortgang seines Prozesses ist eigentümlich. So kommt es nie zu einer wirklichen Anklage, das Verhör durch den Untersuchungsrichter fällt inhaltslos aus und endet in einem Eklat. Trotz dieser Seltsamkeiten handelt es sich bei dem Gericht um eine – was K. bisher entgangen ist – wohlbekannte Instanz, deren weitverzweigter Apparat allgegenwärtig zu sein scheint.

Die Romane und Erzählungen Franz Kafkas beschreiben in glasklarer Sprache eine geheimnisvolle Welt. Der Roman »Der Prozess« und die darin enthaltene Parabel »Vor dem Gesetz« gehören zu den bekanntesten Texten des Prager Versicherungsjuristen. Hier wird der absurde bürokratische Akt zum Sinnbild für die Suche nach Erkenntnis, aber auch für das Leben in der modernen Welt, bestimmt von kleinteiligen Machtstrukturen und vielfältigen Schuldkomplexen.

 

Fairplay Fussballtunier
ab 11:00Uhr

Veranstanltugsort:
Berufsschulzentrum
Schillerstraße 4
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Kickt um den Fairplay-Pokal, mit Filmvorführung "Schwarze Adler" und Siegerehrung.

Ort: Stendal, Sportplatz des BSZ, Schillerstraße 4

Ansprechpartner: Integration für Sport, Anmeldung unter 03931/646543

Workshop "Inklusiver Spielplatz in Stendal"
10:00Uhr- 11:00 Uhr 15:00 Uhr- 16:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Stadtteilbüro
Adolph Menzel Strasse 18
39576 Hansestadt Stendal

Aktive Mitgestaltung am zukünftigen inklusiven Spielplatz in Stendal.

Ansprechpartner: Kinderbeauftragte Stadt Stendal Tel.03931/5209216


Ideenschmalz zusammenbringen heißt es in einem Workshop der Kinder- und Jugendinteressenvertretung der Hansestadt Stendal. Wir brauchen Deine Ideen. Sei dabei und sammle Ideen für einen neuen Spielplatz in Stendal. Alle jungen Menschen sollen ihn nutzen können, z.B. auch wenn ein Kind im Rollstuhl sitzt, nichts sehen kann oder oder oder…

7. Stendaler Handwerkermarkt 2021
10:00 - 17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Altmärkisches Museum
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Traditionelles Handwerk im Zeitalter der Massenware entspricht heutzutage dem Wunsch vieler Menschen nach Individualität und Nachhaltigkeit.

Im Klostergarten des Altmärkischen Museums, direkt in der historischen Altstadt, findet am 03.10.2021 in der Zeit von 10:00 – 17:00 Uhr der 7. Stendaler Handwerkermarkt statt. Dieser bietet eine Fülle unterschiedlichster Handwerke – für jeden Geschmack und jeden Anspruch. Schauvorführungen werden gezeigt, ein Schmiedelager aufgebaut, Kinder können unter Anleitung ihre eigenen Böttcherprodukte herstellen oder die Kinderanimationen vergangener Zeiten probieren. Kulinarische Köstlichkeiten laden zum Verweilen ein. Der Stendaler Handwerkermarkt bietet den Besuchern die Möglichkeit zu Schlendern, zu Staunen und die moderne Zeit etwas in den Hintergrund treten zu lassen.

"3. Oktober - Deutschland singt"
19:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Marktplatz Stendal
Markt 1
39576 Hansestadt Stendal

Der Chorkreis Altmark, die Musik- und Kunstschule Stendal, der Landkreis Stendal und die Wuster Chöre laden am Abend des 3. Oktober zum gemeinsamen Singen auf dem Marktplatz in Stendal ein. Das Mitsing-Konzert beginnt 19.00 mit Grußworten vom Stendaler Bürgermeister Klaus Schmotz und Landrat Patrick Puhlmann. Dr. Susanna Kramarz moderiert das Mitsingen, welches von der Musikschulleiterin Maike Schymalla dirigiert sowie von Instrumenten, Solisten und etlichen Chören der Region unterstützt wird. Das abwechslungsreiche Programm bietet Volkslieder, Spirituals, Choräle und Popsongs - die Texte der 10 Lieder werden vorab an das Publikum verteilt und Kerzen sind ebenfalls erhältlich. Den Abschluss bilden die Nationalhymne und "Freude schöner Götterfunke", die Europahymne.


Das abendliche gemeinsame Singen anlässlich des Jubiläums "30 Jahre Deutsche Einheit" ist Teil einer Aktion in ganz Deutschland, die vom Deutschen Chorverband unterstützt wird, vom Bundesmusikverband Chor und Orchester, von der katholischen und der evangelischen Kirche, dem Zentralrat der Juden und von der Initiative "Deutschland ist eins - vieles" der Bundesregierung. Auf vielen hundert Plätzen von der Ostsee bis zum Oberrhein werden sich Menschen abends zur gleichen Zeit treffen, um diesen besonderen Tag zu begehen, ohne viele Worte, sondern vor allem mit dem gemeinsamen Gesang. Alle Bewohner Stendals und des ganzen Landkreises sind herzlich zum Mitmachen eingeladen.


Begleitet werden die Sänger von Klavier (Thomas Kübler), Querflöte (Johanne Fischer) und Cajon (Jakob Schymalla). Die musikalische Leitung hat Maike Schymalla und die Moderation übernimmt Susanna Kramarz.

 

Die Bibliothek von Pergamon
18:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

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Vortrag zur Ausstellung „Das neue Leben des Pergamonaltars“, mit Prof. Dr. Max Kunze und Agnes Kunze, M.A.

Nächstes Jahr, gleiche Zeit
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Uppstall-Kaufhaus
Breite Straße 34
39576 Hansestadt Stendal

Eine romantische Komödie von Bernard Slade / Deutsch von Sibylle Hunzinger


In einem Hotel in Kalifornien haben sich Doris und George zum ersten Mal zufällig getroffen, eine Nacht miteinander verbracht und sich Hals über Kopf ineinander verliebt. Der Haken an der Sache: Beide sind verheiratet, aber nicht miteinander. Doch aufgeben ist etwas für Feiglinge und so überlegen sich die zwei, ihre Beziehung dennoch zu leben und sich einmal im Jahr zu treffen. Gleicher Ort, gleiche Zeit. Das Leben passiert, die Themen ändern sich. Bilder der Enkelkinder werden gezeigt, Potenzprobleme diskutiert und die Erkenntnisse des fortgeschrittenen Alters reflektiert. Trotz Höhen und Tiefen hält die außergewöhnliche Beziehung der beiden.

26. Musikfest Altmark: Festkonzert - So oder so ist das Leben
Einlass: 18.00 Uhr Beginn: 19.00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
12 €

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26. Musikfest Altmark:

Festkonzert: „So oder so ist das Leben“ mit Dresdner Salon-Damen

Bezaubernde Evergreens & Filmmelodien der 20er bis 50er Jahre



Ein Höhepunkt des 26. Musikfestes Altmark findet am Freitag, den 08.10.2021 statt. Denn ab 19 Uhr erleben Zuschauer im Musikforum Katharinenkirche Stendal ein bezauberndes Konzert mit Evergreens und Filmmelodien der 20er bis 50er Jahre mit den Dresdner Salon-Damen.


„So oder so ist das Leben“ …so oder so ist es gut. So wie das Meer ist das Leben, ewige Ebbe und Flut…


Im Blick auf die Bedrückungen der vergangenen Zeit drängt sich die Parallele zu den Zwanzigern des 20. Jh. auf: 1921 erwachte die Menschheit nach überstandenen Qualen und Entbehrungen zu einem neuen Leben voller Sehnsucht nach Nähe und Ausgelassenheit, Freiheit und Lebenslust und in Besinnung auf die wesentlichen Werte des Lebens.


Lassen Sie sich von der Musik der Dresdner Salon-Damen mitnehmen in das Lebensgefühl, welches genau ein Jahrhundert zurückliegt. Lauschen Sie dem speziellen Humor der Texte mit ihren versteckten Botschaften, wippen Sie im Takt zu den beschwingten Rhythmen der 20er Jahre und genießen Sie mit den Damen den unwiederbringlichen Moment der Gemeinsamkeit.


Die singenden und musizierenden Damen an Violoncello, Violine, Klarinette und Klavier nehmen sie auf eine musikalische Zeitreise durch die Ufa-Filme des vergangenen Jahrhunderts mit. Wann hat man schon mal eine Sängerin, die auch Geige spielt, eine Akkordeon spielende Pianistin, eine Background singende Violinistin, eine Saxophon spielende Klarinettistin und eine Dame, die sowohl das Cello als auch den Kontrabass bedient, gemeinsam auf der Bühne.


Die amüsante Mimik der Damen lässt dabei den Funken zum Publikum überspringen. Nicht nur die Musik der Damen ist ein Kunstgenuss besonderer Art, auch der optische Eindruck ist grandios. Stilvolle Hüte, zarte Spitzen, atemberaubende Kleider mit tiefen Dekolletés (Spezialanfertigungen Dresdner Designerinnen) und eine stilvolle Bühnendekoration runden das Erlebnis „Dresdner Salon-Damen“ ab.


Weitere Infos zu Dresdner Salon-Damen: www.salondamen.de


Besuchen Sie gern auch eine andere Veranstaltung des 26. Musikfest Altmark. Es findet vom 15.08. bis 23.10.2021 statt. Nähere Informationen finden Sie unter www.musikfest-altmark.de.


Finanziell wird das Musikfest Altmark vom Altmarkkreis Salzwedel und dem Landkreis Stendal getragen. Ideell und finanziell wird es zudem vom Land Sachsen-Anhalt, der Kreissparkasse Stendal und der Sparkasse Altmark West unterstützt.


Bildquelle: Heike Antoci

Sinfoniekonzert der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck »Rosy und Ursula, die Überlebenden«
19 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

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mit Werken von Prokojew, Mamlok, Wertheim und Mozart


Im ersten Sinfoniekonzert stellt die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie zwei jüdische Komponistinnen in den Vordergrund, die während der NS-Zeit beide ums Überleben kämpften: die eine durch Flucht nach Amerika, die andere durch Verstecke in Kellerräumen. Das Divertimento für Kammerorchester der erfolgreichen Komponistin Rosy Wertheim ist ein leichtes, schwebendes, sehr atmosphärisches Werk. Es steht in großem Gegensatz zum Concerto für Streicher von Ursula Mamlok, das eher an die klangintensiven Kammersinfonien Schostakowitschs erinnert. Ergänzt wird dieser Abend durch die herrliche Ouvertüre Prokofjews, bevor im zweiten Teil das unsterbliche Klarinettenkonzert Mozarts in einer hinreißend poetischen Version des großartigen Klezmer-Virtuosen Helmut Eisel die Zuhörer*innen verzaubern wird.

26. Musikfest Altmark: 1756 – Das Gradierwerk
Beginn: 16.00 Uhr sowie 20.00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
24,00 €

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26. Musikfest Altmark:

"1756 – Das Gradierwerk" mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck


Georg Friedrich Händel Suite aus der „Wassermusik“

Giuseppe Ferlendis Konzert F-Dur für Englischhorn und Orchester

Oliver Korte Neues Werk (Uraufführung)

Jean-Philippe Rameau Suite aus der Oper „graZoroastre“


Natalia Urbanelli Englischhorn

Jan Michael Horstmann Dirigent


Wir schreiben das Jahr 1756. Während im fernen Salzburg das Wunderkind Mozart geboren wird, beginnt in Groß Salze (heute zu Bad Salzelmen gehörend) der sechs Jahre währende Bau eines Gradierwerkes zur Konzentration und Qualitätssteigerung des Salzes, dessen kristalline Form das neue Werk Oliver Kortes inspiriert. Im gleichen Jahr hat Georg Friedrich Händel bereits vierzig äußerst erfolgreiche Jahre in London verbracht, nicht zuletzt durch die große Gunst von König Georg I. begründet, auf dessen legendären Bootsfahrten die Themse hinunter die berühmte „Wassermusik“ erstmals erklang.

Am 19. Januar desselben Jahres feiert in Paris die zweite Fassung der großen Oper „Zoroastre“ von Jean-Philippe Rameau Premiere.

Ein Jahr zuvor wird in Italien der Oboist Giuseppe Ferlendis geboren, für den Mozart eigens sein Oboen-Konzert komponieren wird. Ferlendis Konzert für Englischhorn interpretiert die italienische Oboistin Natalia Urbanelli.


Das Konzert ist Bestandteil des 26. Musikfestes Altmark und wird somit vom Landkreis Stendal sowie vom Altmarkkreis Salzwedel entsprechend gefördert.


Besuchen Sie gern auch eine andere Veranstaltung des 26. Musikfestes Altmark. Es findet vom 15.08. bis 23.10.2021 statt. Nähere Informationen finden Sie unter www.musikfest-altmark.de.

Finanziell wird das Musikfest Altmark vom Altmarkkreis Salzwedel und dem Landkreis Stendal getragen. Ideell und finanziell wird es zudem vom Land Sachsen-Anhalt, der Kreissparkasse Stendal und der Sparkasse Altmark West unterstützt.


Bildquelle: Robert Jentzsch

Eröffnung der Sonderausstellung: Astrid Weichelt: Stein zu Papier. Funde und Fragmente in Abformungen
15:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

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Das Werk der Berliner Künstlerin Astrid Weichelt überrascht gleich auf dreifache Weise. Zum einen ist es das Material – flaches Büttenpapier – aus dem sie dreidimensionale Bildgeschöpfe formt. Zum zweiten unterliegen ihren Geschöpfen reale Relikte vergangener Kulturen, etwa Fragmente historischer Architektur oder Bruchstücke antiker Plastik, oft auch Büsten bekannter Persönlichkeiten. Zum dritten – und hier vollzieht sich der eigentliche kreative Akt künstlerischer Imagination – werden die originalen Fragmente in der Abformung ihres ursprünglichen Zwecks entzogen und ergeben völlig neue Sinnzusammenhänge.

Viele von Astrid Weichelts Arbeiten enthalten bemerkenswerte Bezüge zu Johann Joachim Winckelmann und zur Archäologie: Als Gegenstand wählt sie oft Fragmente aus Gebäuden des 18. und 19. Jahrhunderts in Berlin und Brandenburg – den Epochen des späten Barock und des Klassizismus. Der Rokoko-Stil umgab Johann Joachim Winckelmann zu Lebzeit und bewegte ihn zur kritischen Wertung, womit er die Ästhetik des Klassizismus für das Folgejahrhundert vorgedacht hat. Außerdem ist die Antike in Frau Weichelts Werken durch Wesen der griechisch-römischen Mythologie sehr präsent: Götter, Musen oder die tragische Gestalt der Medusa. Und ein weiterer, rein technischer Aspekt koppelt die Arbeitsweise der Künstlerin ganz unmittelbar an die Archäologie: die Abformung des originalen Fragments unter Einsatz von feuchten Papierbögen, die nach Trocknung das Abbild des Originals aufzeigen. Dies entspricht exakt der wissenschaftlichen Methode des Abklatsches in der epigraphisch-archäologischen Dokumentation.

Ihre Abformungen arrangiert Astrid Weichelt dann in Installationen, Wandbildern oder als Einzelobjekte. Durch diese Transformation entstehen ästhetisch reizvolle Figurationen mit überraschenden Wahrnehmungsperspektiven für den Betrachter. Die meist ironisch und zugleich nachdenklich stimmenden Assemblagen sensibilisieren, wecken Erinnerungen an längst Vergangenes und halten uns die Fragilität unseres Seins und die Endlichkeit von Gewohntem, von vergänglichem Ruhm und scheinbarer Beständigkeit vor Augen.

 

Astrid Weichelt: Stein zu Papier. Funde und Fragmente in Abformungen
15:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Eine Sonderausstellung im Winckelmann-Museum


Das Werk der Berliner Künstlerin Astrid Weichelt überrascht gleich auf dreifache Weise. Zum einen ist es das Material – flaches Büttenpapier – aus dem sie dreidimensionale Bildgeschöpfe formt. Zum zweiten unterliegen ihren Geschöpfen reale Relikte vergangener Kulturen, etwa Fragmente historischer Architektur oder Bruchstücke antiker Plastik, oft auch Büsten bekannter Persönlichkeiten. Zum dritten – und hier vollzieht sich der eigentliche kreative Akt künstlerischer Imagination – werden die originalen Fragmente in der Abformung ihres ursprünglichen Zwecks entzogen und ergeben völlig neue Sinnzusammenhänge.

Viele von Astrid Weichelts Arbeiten enthalten bemerkenswerte Bezüge zu Johann Joachim Winckelmann und zur Archäologie: Als Gegenstand wählt sie oft Fragmente aus Gebäuden des 18. und 19. Jahrhunderts in Berlin und Brandenburg – den Epochen des späten Barock und des Klassizismus. Der Rokoko-Stil umgab Winckelmann zu Lebzeit und bewegte ihn zur kritischen Wertung, womit er die Ästhetik des Klassizismus für das Folgejahrhundert vorgedacht hat. Außerdem ist die Antike in Frau Weichelts Werken durch Wesen der griechisch-römischen Mythologie sehr präsent: Götter, Musen oder die tragische Gestalt der Medusa. Und ein weiterer, rein technischer Aspekt koppelt die Arbeitsweise der Künstlerin ganz unmittelbar an die Archäologie: die Abformung des originalen Fragments unter Einsatz von feuchten Papierbögen, die nach Trocknung das Abbild des Originals aufzeigen. Dies entspricht exakt der wissenschaftlichen Methode des Abklatsches in der epigraphisch-archäologischen Dokumentation.

Ihre Abformungen arrangiert Astrid Weichelt dann in Installationen, Wandbildern oder als Einzelobjekte. Durch diese Transformation entstehen ästhetisch reizvolle Figurationen mit überraschenden Wahrnehmungsperspektiven für den Betrachter. Die meist ironisch und zugleich nachdenklich stimmenden Assemblagen sensibilisieren, wecken Erinnerungen an längst Vergangenes und halten uns die Fragilität unseres Seins, die Endlichkeit von Gewohntem und die Vergänglichkeit von Ruhm vor Augen.

 

Märchencafe »Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack«
14 Uhr & 16 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

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Drei Brüder ziehen von zu Hause aus. Sie wollen etwas lernen und in der Fremde ihr Glück machen. Am Ende ihrer Lehrzeit bekommen sie von ihren Meistern unglaubliche Zauberdinge geschenkt. Ein listiger Gastwirt, bei dem die drei auf ihrem Weg nach Hause übernachten, hat ein Auge auf diese Schätze geworfen. Ob es ihm gelingt, sie sich unter den Nagel zu reißen?

Fräulein Smillas Gespür für Schnee
18.00Uhr

Veranstanltugsort:
Lagerhalle
Langer Weg 8
39576 Hansestadt Stendal

Theaterfassung von Armin Petras und Juliane Koepp nach dem gleichnamigen Roman von Peter Høeg


Laut den Behörden handelt es sich bei dem Sturz des fünfjährigen Inuk-Jungen Jesaja vom Dach eines Wohnhauses in Kopenhagen um einen Unfall. Aber als die Naturwissenschaftlerin Smilla Jaspersen die Spuren im Schnee auf dem Dach entdeckt, glaubt sie nicht daran und beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Hinweise führen ins ewige Eis, wo Jesajas Vater vor Jahren während einer Grönlandexpedition unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Smilla vermutet einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen und kommt einem Verbrechen ungeahnter Tragweite auf die Spur.

Fräulein Smillas Gespür für Schnee
19.30Uhr

Veranstanltugsort:
Lagerhalle
Langer Weg 8
39576 Hansestadt Stendal

Theaterfassung von Armin Petras und Juliane Koepp nach dem gleichnamigen Roman von Peter Høeg


Laut den Behörden handelt es sich bei dem Sturz des fünfjährigen Inuk-Jungen Jesaja vom Dach eines Wohnhauses in Kopenhagen um einen Unfall. Aber als die Naturwissenschaftlerin Smilla Jaspersen die Spuren im Schnee auf dem Dach entdeckt, glaubt sie nicht daran und beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Hinweise führen ins ewige Eis, wo Jesajas Vater vor Jahren während einer Grönlandexpedition unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Smilla vermutet einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen und kommt einem Verbrechen ungeahnter Tragweite auf die Spur.

Der Prozess
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Lagerhalle
Langer Weg 8
39576 Hansestadt Stendal

»Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.«


Ausgerechnet am Morgen seines 30. Geburtstages beginnt für den Prokuristen Josef K. die Verwicklung in einen seltsamen Gerichtsprozess. Zum einen kann er sich nicht erinnern, ein Vergehen begangen oder ein Gesetz gebrochen zu haben. Zum anderen gleicht dieses Gericht in nichts einer nach den Maßstäben der Vernunft eingerichteten Rechtsinstitution, vielmehr scheint seine Vorgehensweise willkürlich und kaum zu durchschauen. Unklar ist, von wem K. angeklagt wurde und welche Behörde das Verfahren führt. Und ob es sich bei den Männern, die K. in seinem Pensionszimmer aufsuchen und über seine Verhaftung informieren, überhaupt um Beamte handelt, ist fragwürdig. Zwar ist K. nun verhaftet, wird aber nicht weiter daran gehindert, seinen alltäglichen Geschäften nachzugehen. Auch der Fortgang seines Prozesses ist eigentümlich. So kommt es nie zu einer wirklichen Anklage, das Verhör durch den Untersuchungsrichter fällt inhaltslos aus und endet in einem Eklat. Trotz dieser Seltsamkeiten handelt es sich bei dem Gericht um eine – was K. bisher entgangen ist – wohlbekannte Instanz, deren weitverzweigter Apparat allgegenwärtig zu sein scheint.

Die Romane und Erzählungen Franz Kafkas beschreiben in glasklarer Sprache eine geheimnisvolle Welt. Der Roman »Der Prozess« und die darin enthaltene Parabel »Vor dem Gesetz« gehören zu den bekanntesten Texten des Prager Versicherungsjuristen. Hier wird der absurde bürokratische Akt zum Sinnbild für die Suche nach Erkenntnis, aber auch für das Leben in der modernen Welt, bestimmt von kleinteiligen Machtstrukturen und vielfältigen Schuldkomplexen.

 

Antonia Hadulla - Kontrabass
17.00

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 € (Regeltarif) 2,50 € (ermäßigt) 0,50 € (Schüler und Studierende)

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Stipendiatenkonzert der Jütting-Stiftung

Josef und Maria -PREMIERE!
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Uppstall-Kaufhaus
Breite Straße 34
39576 Hansestadt Stendal

Ein Kaufhaus am Heiligabend, kurz nach Ladenschluss. Doch für Gelegenheitsputzfrau Maria Patzak und den pensionierten Nachtwächter Josef Pribil ist dieser Heiligabend alles andere als fröhlich. Während das Personal und die Kund*innen nach Hause eilen und sich auf Weihnachten freuen, haben die beiden genau den Dienst im Kaufhaus übernommen, den sonst niemand möchte. Beide haben gute Gründe, sich für diese ganz besondere Schicht einteilen zu lassen. Maria ist von ihrem Sohn wegen Differenzen mit der Schwiegertochter vom Weihnachtsessen ausgeladen worden, Josef hält als überzeugter Kommunist nichts von Weihnachten. So treffen die beiden zufällig aufeinander. Zunächst misstrauisch, kommen sie mit Hilfe einer Flasche Weinbrand ins Gespräch und erzählen einander die Stationen ihres Lebens.

Josef und Maria
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Uppstall-Kaufhaus
Breite Straße 34
39576 Hansestadt Stendal

Ein Kaufhaus am Heiligabend, kurz nach Ladenschluss. Doch für Gelegenheitsputzfrau Maria Patzak und den pensionierten Nachtwächter Josef Pribil ist dieser Heiligabend alles andere als fröhlich. Während das Personal und die Kund*innen nach Hause eilen und sich auf Weihnachten freuen, haben die beiden genau den Dienst im Kaufhaus übernommen, den sonst niemand möchte. Beide haben gute Gründe, sich für diese ganz besondere Schicht einteilen zu lassen. Maria ist von ihrem Sohn wegen Differenzen mit der Schwiegertochter vom Weihnachtsessen ausgeladen worden, Josef hält als überzeugter Kommunist nichts von Weihnachten. So treffen die beiden zufällig aufeinander. Zunächst misstrauisch, kommen sie mit Hilfe einer Flasche Weinbrand ins Gespräch und erzählen einander die Stationen ihres Lebens.

November

Piotr Alexewicz - Klavier
17.00

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 € (Regeltarif) 2,50 € (ermäßigt) 0,50 € (Schüler und Studierende)

weitere Infos zu der Location

Stipendiatenkonzert der Jütting-Stiftung

Dezember

Schöpferlaunen – Galgenlieder: Wilhelm Höpfners Bilder nach Christian Morgensterns literarischen Humoresken

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Kleine Galerie im Winckelmann-Museum: Sonderausstellung anlässlich des 150. Geburtstags von Christian Morgenstern mit Grafiken von Wilhelm Höpfner zu Gedichten der „Galgenlieder“ des Jubilars


Der Magdeburger Künstler Wilhelm Höpfner (1899–1968), dessen Nachlass das Museum besitzt, hinterließ in den fünf Jahrzehnten seines Wirkens ein enormes Werk an Druckgraphik. Seine Bilderwelt ist zauberhaft und phantasievoll, durchdrungen von Ironie und hintergründigem Humor, teils grotesk, teils surreal, doch bei aller Heiterkeit niemals weltfremd oder banal. Unter den Nazis wurden einige seiner Werke als „entartet“ stigmatisiert, als Soldat im Zweiten Weltkrieg kam er in russische Kriegsgefangenschaft. Doch niemals verließen den Künstler Humor, Ideenreichtum und Experimentierfreude.


Und immer wieder war es die Literatur, insbesondere die Dichtkunst, die Höpfner inspirierte. Christian Morgenstern gehörte zweifelsfrei zu seinen Favoriten. Es war das Zusammenspiel von liebenswürdiger Komik und scharfsinnigem Tiefgang, worin der Zeichner im Dichter seinen geistigen Bruder gefunden hat. Die kleine Ausstellung im Winckelmann-Museum zeigt Radierungen des Künstlers in Gegenüberstellung mit den Versen Morgensterns, darunter Highlights aus den „Galgenliedern“ wie das „Nasobem“, das „ästhetische Wiesel“, den „Werwolf“ oder den „Schnupfen“. Doch auch Palmström, Korf und Palma Kunkel finden sich ein. Höpfners Freude am bildlichen Fabulieren verbündet sich mit dem Sprachwitz in Morgensterns humoristischer Lyrik auf wunderbare Weise. Für Wilhelm Höpfner war es „das befreiende Lachen“.

Stendaler Weihnachtsmarkt 2021
Öffnungszeiten Donnerstag 14:00 – 19:00 Uhr Freitag 11:00 – 21:00 Uhr Samstag 11:00 – 22:00 Uhr Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Marktplatz
Markt 1
39576 Hansestadt Stendal

Alle Jahre wieder verzaubern die Büdchen auf dem Stendaler Marktplatz am dritten Adventswochenende die Stendalerinnen und Stendaler sowie ihre Gäste. In diesem Jahr findet der Weihnachtsmarkt vom 09. - 12. Dezember 2021 statt. Genießen Sie die stimmungsvolle Atmosphäre, den festlich beleuchteten Marktplatz mit der riesigen Tanne und den Duft von gebrannten Mandeln, Glühwein und Punsch. Schlendern und Schlemmen Sie über den Weihnachtsmarkt, schauen Sie im Rathaus u.a. beim erzgebirgischen Kunsthandwerk vorbei und vielleicht finden Sie genau das passende Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben.


Freuen Sie sich auf Köstlichkeiten, Lichterglanz, Kunsthandwerk, Weihnachtsmusik und vor allem Geselligkeit in der Adventszeit.


... und täglich um 15:00 Uhr kommt der Weihnachtsmann!

 

April

Garten & Ambiente 2022
10:00 - 17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Altstadt Stendal
Markt 0
39576 Hansestadt Stendal

WILLKOMMEN ZU... Garten & Ambiente


der großen Verkaufsausstellung für


Stauden

Balkon- und Sommerblumen

Wohn- und Gartenaccessoires

Gartenzubehör und Gartentechnik


Auf der Flaniermeile vom Winckelmannplatz bis zum Sperlingsberg präsentieren Ihnen Aussteller aus ganz Sachsen-Anhalt ihre hochwertigen Produkte rund um das Thema Garten und Wohnen.

Neben neuesten Trends finden Sie auch Vertrautes und Wiederentdecktes. Die Vielfalt der Frühjahrsblumen weckt Lust auf Wohnen im Grünen. Lassen Sie sich inspirieren und sammeln Sie Tipps und Ideen für Ihren Garten auf der Fensterbank, den schön gestalteten Balkon, den Küchen- und Kräutergarten oder den Garten als Wohlfühloase.

Das große Spektrum der Gartentechnik zur Erleichterung der Gartenpflege komplettiert das Angebot.

Ein buntes Rahmenprogramm mit Schauvorführungen und Live-Musik im Biergarten auf dem Winckelmannplatz begleitet die Verkaufsausstellung und sorgt für Unterhaltung und Kurzweil. Walkacts setzen während des ganzen Tages Akzente.


Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Traditioneller Imbiss und kulinarische Spezialitäten verführen zum Probieren.


Freuen Sie sich auf einen schönen Tag

Stendal ist Garten!


Zu sehen, zu bestaunen und zu erwerben sind unter anderem:


Blumen - Pflanzen - Stauden

Kunst und Raritäten

neueste Gartentechnik

Töpferei-Erzeugnisse

Wohn- und Gartenaccessoires

Tischdekorationen

Antiquitäten

Kräuterexperten

"Pflanzendoktoren" helfen bei Gartenfragen