Mai

„Vor Anker gehen“ – Häfen im Land der Verheißung. Bilder vom 17. bis 21. Jahrhundert

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

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Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Bible Lands Museum Jerusalem (23. Mai bis 15. Novermber 2020 - letztmalig verlängert!)


Das antike Kanaan (Land der Israeliten) / Palästina hieß historisch-geographisch im Mittelalter auch Judea, Palaestina oder Syria Palästina Kanaan. Heute spricht man gern vom „Land der Verheißung“.

Die großen Häfen des Landes Akko, Haifa, Atlit, Caesarea, Jaffa, Aschdod, Aschkelon und Gaza sind seit der Antike bekannt und auf Karten verzeichnet. Seit dem Ende der Kreuzzüge sind zahlreiche westeuropäische Pilgerberichte erhalten; besonders seit dem 15. Jahrhundert kamen mehr christliche und jüdische Reisende in das Land der Verheißung, so dass sich eine reiche, bis in das 20. Jahrhundert hinein lebendige Palästinaliteratur entwickelte.

Frühe Karten und Beschreibungen des Landes wurden publiziert, so von Sebastian Münster (1488–1552) oder die Karte von Guillaume Postel (1510–1581). Sie regten nicht nur Pilger, sondern auch Forschungsreisende und Künstler an, das Land zu besuchen, ihre Eindrücke und Erlebnisse in Texten und Bildern festzuhalten.

Nach der Ägyptenexpedition Napoleons 1798 zog es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts immer wieder Künstler in den Nahen Osten. So auch den englischen Vedutenmaler David Roberts (1796–1864), der im Anschluss an seine Ägyptenreise ausgiebig das Heilige Land erkundete, Ansichten der Häfen Palästinas aufnahm und diese, zurück in London, in großformatigen Lithografien veröffentlichte. Ihm folgten bald weitere Künstler wie der Brite William Henry Bartlett (1809–1854), der Münchner Landschaftsmaler August Löffler (1822–1866) und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Amerikaner Henry Fenn (1837–1911) und John Douglas Woodward (1846–1924). Ihre Darstellungen liefern scheinbar lebensnahe, aber letztendlich von der Orientsehnsucht idealisierte Ansichten der Hafenstädte im 19. Jahrhundert.

Den historischen Ansichten der Häfen stehen eindrucksvolle Landschaftsbilder der israelischen Künstlerin Sabine Kahane gegenüber. Damit wird zugleich eine Brücke zur zeitgenössischen Kunst Israels geschlagen.

Die Grafiken und Fotografien stammen aus der Sammlung von Yossi Gilben, Herzliya, Israel und spiegeln sein Interesse an den Mittelmeerhäfen Israels wider. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fotografien aus der Sammlung Dan Kyram, Leihgaben des Bible Lands Museum Jerusalem und der Künstlerin Sabine Kahane.


Der Katalog zur Ausstellung ist für 19,95 € im Museum und im Buchhandel erhältlich.

Das Begleitprogramm zur Ausstellung wird vom AsKI (Arbeitskreis selbständiger Kulturinstitute) gefördert.

Oktober

Faust in Edelstein - Die größten Kameen der Welt präsentieren Goethes Faust

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

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Kabinettausstellung in der Kleinen Galerie, mit Werken der Edelsteingraveure Andreas Roth und Hans Dieter Roth (4. Oktober 2020 bis 17. Januar 2021).


Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Liechtensteinischen Landesmuseum Vaduz. Zur Ausstellung gibt es ein Begleitheft der Künstler.


Die Edelsteingraveure Andreas Roth und sein Vater Hans Dieter Roth haben sich einer der filigransten Künste verschrieben, die schon in der Antike große Bewunderung hervorgerufen hat: der Steinschneidekunst. In der traditionellen Schmuckstadt Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) lebend und arbeitend, haben sie sich auf die Anfertigung von Gemmen, Kameen, Porträtgravuren und Edelsteinobjekten spezialisiert. Besonders eindrucksvoll sind ihre großformatigen Kameen. Aus den mehrschichtigen Steinen, meist Achat, werden die erhabenen Bildmotive schichtenweise und in aufwendiger Feinarbeit herausgeschnitten.


Die Ausstellung zeigt den bekanntesten Zyklus an Großkameen, den die beiden Steinschneider geschaffen haben. Thematisch widmet sich dieser einem der Hauptwerke der Weltliteratur: "Faust I" und "Faust II" von Johann Wolfgang von Goethe. Als Highlight steht im Mittelpunkt der außergewöhnlichen Exponate die mit 46 x 38 cm größte beidseitig gravierte Kamee der Welt. Ihre Herstellung nahm mehr als 2000 Arbeitsstunden in Anspruch.


In Goethes Hauptwerk strebt der Protagonist der Tragödie – Dr. Faustus – nach Erkenntnis, Vollkommenheit und wahrem Glück. Als rastlos Suchender, mit seinem Streben nach immer mehr, durchlebt Faust viele Höhen und Tiefen und wird mit fundamentalen Fragen des Lebens konfrontiert. Andreas und Hans Dieter Roth thematisieren die Höhepunkte aus Goethes Menschheitsparabel und erinnern somit daran, dass Faust heute noch genauso aktuell ist wie vor rund 200 Jahren.

Heilkunst im Mittelalter
Di - Fr von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr So u. Feiertag 13 bis 17 Uhr

Veranstanltugsort:
Altmärkisches Museum Stendal
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

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Geschröpft und zur Ader gelassen – Heilkunst im Mittelalter

Die Medizin des Mittelalters scheint uns heute sehr fremd. Aderlass, Schröpfen und das Kauterisieren (Brennen) waren beliebte Heilmethoden. Von Mikrobiologie, von Viren oder Bakterien hatte man noch keine Vorstellung. Man nahm an, Krankheiten würden über die Luft, durch sogenannte schädliche Miasmen, verbreitet. Für ihre Diagnosen beriefen sich die Heilkundigen auf die Harnschau, der Urin wurde dabei nach Farbe, Geruch und sogar Geschmack beurteilt.

Die antike Philosophie der „Viersäftelehre“ lag den mittelalterlichen Vorstellungen zur Heilkunst zugrunde. Während die Klostermedizin sich systematisch mit der Wirkung von Heilkräutern beschäftigte, von denen viele heute noch verwendet werden, trieben auf Märkten Scharlatane und Quacksalber ihr Unwesen. Verheerenden Seuchen wie der Pest stand man hilflos gegenüber, denn Ursachen und Übertragungswege waren unbekannt. Kräuterfrauen und Hebammen spielten eine bedeutende Rolle in der Volksmedizin, doch wurde ihr Wissen nicht schriftlich überliefert.

Die Ausstellung beleuchtet die vielfältigen Aspekte der mittelalterlichen Heilkunst. Sie berichtet von Badern, Feldschern und Barbieren, von magischen Heilmitteln wie dem Theriak und der „Dreckapotheke“, von den mittelalterlichen Hospitälern und weit verbreiteten Krankheiten wie dem Antoniusfeuer und der Lepra.

 

Stendaler Hochschulvorträge
Beginn: 15:00 Uhr Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

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Die aktuelle Situation fordert von uns allen ein hohes Maß an Flexibilität. Aus diesem Grund ist der Besuch der Vernatstaltungen in diesem Semester nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Je nach aktueller Corona-Verordnung und den damit einhergehenden Hygienebestimmungen werden uns unterschiedlich viele Plätze zur Verfügung stehen. Da das unter Umständen auch einen Raumwechsel bedeuten kann, teilen wir den Raum erst nach der Anmeldung mit.


Anmeldungen sind per Telefon (03931 2187 4894) oder per E-Mail an stendaler-hochschulvortraege@h2.de möglich.



Die Veranstaltungen finden in diesem Semester coronabedingt alle auf dem Hochschulcampus in Stendal statt.



Ab Oktober 2020 laden die Hochschule Magdeburg-Stendal und die Winckelmann-Gesellschaft e.V. wieder zur gemeinsam organisierten Veranstaltungsreihe Stendaler Hochschulvorträge, ehemals Senior-Campus ein.


Die Vorträge des Wintersemesters beschäftigen sich aus den unterschiedlichsten Perspektiven mit dem Thema Wasser.

Neben aktuellen gesellschaftlichen Themen wie dem Wassermanagement in Zeiten des Klimawandels, der aktuellen Situation der Siedlungswasserwirtschaft in der Altmark sowie der Bedeutung des Wassers in den Weltreligionen erfahren Sie auch etwas über die ältesten seetüchtigen Schiffe der Antike, zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Wasserversorgung in der Altmark sowie über Seeungeheuer und erotische Bäder.


Der Jordanische Nachmittag gibt uns erneut die Möglichkeit, Einblicke in das Land und die Kultur Jordaniens zu gewinnen.


Das Semester wird am 07. Oktober 2020 mit dem Vortrag „Wassermanagement in Zeiten des Klimawandels - nationale und internationale Herausforderungen“ von Prof. Dr. habil. Frido Reinstorf eröffnet.


Weitere Termine und Themen sind:


28. Oktober 2020, 15 Uhr

Von den ältesten seetüchtigen Schiffen der Antike


11. November 2020, 15 Uhr

Die Bedeutung des Wassers in den Weltreligionen


25. November 2020, 15 Uhr

"Ohne Wasser, merkt Euch das...".

Zur mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Wasserversorgung in der Altmark anhand archäologischer Befunde in Stendal und Salzwedel


09. Dezember 2020, 15 Uhr

Die aktuelle Situation der Siedlungswasserwirtschaft in der Altmark


16. Dezember 2020, 15 Uhr

Wie kommt das Wasser auf den Berg? - Technische Erfindungen in der Antike


13. Januar 2021, 15 Uhr

Erotische Bäder - über Kunst und Voyeurismus


27. Januar 2021, 15 Uhr

Jordanischer Nachmittag


10. Februar 2021, 15 Uhr

Seeungeheuer, Sirenen und andere Meeresbewohner

„Einwanderungsgesellschaft — zwischen Diversitätseuphorie und vielfältigen Ungleichheiten"
Dienstag, 16:15-17:45 Uhr —per Zoom— Kontakt und Anmeldung Dr. Sevasti Trubeta sevasti.trubeta@h2.de Tel. 03931 2187 3851

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

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Inhaltlich befasst sich die Ringvorlesung mit dem Nexus von Diversität und (Un-)Gleichheit im Kontext der Einwanderungsgesellschaft. Die thematischen Schwerpunkte liegen insbesondere auf Migration, Flucht und Rassismus. Diese Vorlesungsreihe verfolgt das Ziel, wissenschaftliche und öffentliche Diskurse über diese thematischen Cluster sowohl aus einer historischen Perspektive als auch mit Bezug auf die Gegenwart zu beleuchten, und ihre gesellschaftliche Relevanz in den Blick zu nehmen. Die Vortragenden sind Akteure aus der Theorie und Praxis und stellen ihre Forschungsergebnisse bzw. Praxiserfahrung zur Diskussion. Ambivalenzen und Dynamiken der Einwanderungsgesellschaft werden anhand neugewonnener theoretischen und empirischen Kenntnisse zu Migration, Flucht und Rassismus kritisch reflektiert.


Die Veranstaltung findet jeweils dienstags von 16:15 bis 17:45 Uhr in digitaler Form —per Zoom— statt.

Sie ist für interessierte Bürger*innen offen.

Anmeldung per Email (sevasti.trubeta@h2.de) ist erforderlich.



Programm


13.10.2020, 16:15 Uhr

Eröffnung und Begrüßung

Prof. Dr. Volker Wiedemer - Prorektor für Hochschulsteuerung und -marketing der Hochschule Magdeburg-Stendal

Einführender Vortrag: Über die Notwendigkeit, den Nexus von Diversität und (Un-)Gleichheit in der Einwanderungsgesellschaft neu zu überdenken

Dr. Sevasti Trubeta - Hochschule Magdeburg-Stendal


20.10.2020, 16:15 Uhr

Zwischen Staatsangehörigkeit und gesellschaftlicher Zugehörigkeit: Forschungsergebnisse aus den USA und Deutschland

Prof. Dr. Robin Harper - York College (New York)


27.10.2020, 16:15 Uhr

Jede Geschichte zählt – Zur Musealisierung der Migration auf dem Weg zum „Haus der Einwanderungsgesellschaft“

Dr. Katrin Schaumburg und Timothy Tasch - Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland, DOMiD e.V. Köln


03.11.2020, 16:15 Uhr

Podiumsdiskussion: Unionsbürger*innen als mobile Arbeitskräfte: Wo liegen die Grenzen der innereuropäischen Freizügigkeit?

Moderation: Sevasti Trubeta

Auf dem Podium: Elitsa Kirova - Projektmitarbeiterin, Beratung migrantischer Arbeitskräfte, ARBEIT UND LEBEN Bildungsvereinigung GmbH, Edna Pevestorf - Projektleiterin/Neustadtmiteinander: AWO SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH und Georgi Ivanov - Sozialarbeiter und Koordinator der Anlaufstelle "Nevo Drom" (Amaro Foro e.V.)


10.11.2020, 16:15 Uhr

Antisemitismus, Heterogenität jüdischer Lebenswelten und kollektive Handlungsfähigkeit: Befunde aus Berlin

Prof. Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya - Hochschule Magdeburg-Stendal


17.11.2020, 16:15 Uhr

Zur Geschichte und Gegenwart des Rassismus

Dr. Benjamin Opratko - Universität Wien


24.11.2020, 16:15 Uhr

Islam- und Muslimfeindliche Einstellungen: die Kulturalisierung des Sozialen und die Bedeutung (politischer) Bildungsarbeit

SALAM Sachsen-Anhalt, Hans Goldenbaum - Sozial- und Islamwissenschaftler, Leiter der Fach- und Beratungsstelle für Gewalt- und Radikalisierungsprävention, Figen Mehmedoglu - Sozialpädagogin, Fach- und Beratungsstelle für Gewalt-und Radikalisierungsprävention, Dr. Jan Wollmann - Soziologe und Mediator, Fach- und Beratungsstelle für Gewalt- und Radikalisierungsprävention und Prof. Dr. Rahim Hajji - Hochschule Magdeburg-Stendal


01.12.2020, 16:15 Uhr

Rassismus-Aushandlungen im deutschsprachigen HipHop. Einblicke in eine digitale Jugendkultur

Prof. Dr. Günter Mey und Dr. Marc Dietrich - Hochschule Magdeburg-Stendal


08.12.2020, 16:15 Uhr

Migrant*innen auf dem Weg durch den Balkan in die EU: Das EU-Grenzregime, lokale Dynamiken und migrantische Agency

PD Dr. Carolin Leutloff-Grandits - Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)


15.12.2020, 16:15 Uhr

Zur Situation begleiteter Kinder in Deutschlands Unterkünften für geflüchtete Menschen - Ein Kurzvortrag zur Kooperation von Save the

Children und drei Bundesländern zur Verbesserung der Unterbringungspraxis

Marie Nadjafi-Bösch - Juristin und Projektleitung bei Save the Children Deutschland


12.01.2021, 16:15 Uhr

Fluchtbiographie und Empowerment: Was bedeutet Empowerment im Kontext von, und in der Arbeit mit jungen Geflüchteten?

Mohammed Jouni - Sozialarbeiter BBZ-Berlin, Aktivist und Mitbegründer von Jugendliche ohne Grenzen


19.01.2021, 16:15 Uhr

Zur aktuellen Situation der Einwanderung in Sachsen-Anhalt

Susi Möbbeck - Staatssekretärin und Integrationsbeauftragte, Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt


26.01.2021, 16:15 Uhr

Kindertransport nach Großbritannien: Organisation — Ziele —Kinder, die ankamen und Kinder, die zurückblieben (Dezember 1938 - September 1939)

Prof. Dr. Paul Weindling - Oxford Brookes University


02.02.2021, 16:15 Uhr

Podiumsdiskussion: Kindheitswissenschaftler*innen in der/ für die Einwanderungsgesellschaft

Auf dem Podium: Prof. Dr. Anne Lequy - Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal, Professor*innen und Studierende der kindheitswissenschaftlichen Studiengänge

Im Theater ist nichts los
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

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Böse Lieder in Aspik von Georg Kreisler


Dieser Liederabend widmet sich lustvoll dem Grotesken und Skurrilen, den Abgründen und Widersprüchen – kurz: dem schwarzen Humor. Als Meister der bösen Lieder ist vor allem der Musiker, Komponist und Kabarettist Georg Kreisler bekannt. Seine Chansons üben Kritik an Gesellschaft und Politik, sie sind makaber, hintergründig und unterhaltsame musikalische Kunstwerke voller Wortwitz.

Schauspielerin Kathrin Berg und der Musikalische Leiter des TdA Niclas Ramdohr präsentieren neben Klassikern wie „Opernboogie“ oder „Die Ehe“ auch weniger bekannte Werke von Kreisler und Schwarzhumoriges anderer Komponisten. Auch Songs von Niclas Ramdohr stehen auf dem Programm, der sich mit diesem Liederabend erstmals dem altmärkischen Publikum vorstellt.


 

Das kleine Ich bin ich
15.00 Uhr / TPZ (Eingang über den Theaterhof)

Veranstanltugsort:
Theater der Altmark
Karlstraße 6
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Puppenspiel nach dem Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel / ab 3 Jahren


»Wer bist denn du?« Mit dieser Frage wird ein kunterbuntes Tierchen während seines Spaziergangs von einem Laubfrosch überrascht. Als es nicht so recht weiß, was es darauf antworten soll, folgert der Laubfrosch: »Wer nicht weiß, wie er heißt, wer vergisst, wer er ist, der ist dumm. Bumm.« Das kleine bunte Tier beschließt, sich auf den Weg zu machen, um eine Antwort auf diese Frage zu finden. Auf seiner abenteuerlichen Reise trifft es überall auf viele verschiedene Tiere, die ihm zwar in manchem ähneln, aber doch nie ganz gleichen. Am Ende seines Weges kann es sich nur selbst die Antwort auf die Frage geben: Wer bin ich eigentlich?

Gar kurz ist’s bis zur Ewigkeit- heitere und kuriose Grabsprüche
17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

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Eine unterhaltsam-theatralische Lesung mit Schauspieler Hannes Liebmann (Theater der Altmark)


Hannes Liebmann liest aus dem Buch „Gar kurz ist´s bis zur Ewigkeit. Eine Sammlung kurioser Grabsprüche.“ (hrsg. im Eulenspiegel Verlag Berlin; illustriert von Werner Klemke). Neben dem amüsanten Text oder kleinen „Eulenspiegeleien“, wie es im Nachwort heißt, werden selbstverständlich auch die ansprechenden, dazu geschaffenen Illustrationen von Werner Klemke gezeigt. Es werden kuriose Grabsprüche vorgetragen, die zum Schmunzeln einladen und eine „poetische Frucht dieses widerspruchsvollen, zwischen Weltabkehr und Sinnesfreude hin und her schwankenden Zeitalters einer literarischen Mode von dazumal“ sind.


Aufgrund der coronabedingten Einschränkungen ist eine Voranmeldung bis 23.10.2020 erforderlich (Tel. 03931-215226 oder info@winckelmann-gesellschaft.com)!

Die Känguru-Chroniken
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Haus der Vereine
Bruchstraße 1
39576 Hansestadt Stendal

von Marc-Uwe Kling / gelesen von Alexandra Sagurna und Ole Xylander, musikalisch begleitet von Niclas Ramdohr


Eines Tages steht ein Känguru vor der Haustür des Kleinkünstlers. Weil es Eierkuchen backen will, leider aber weder eine Pfanne noch die nötigen Zutaten zur Hand hat, belagert es kurzerhand die Küche des Nachbarn, und ehe der weiß, wie ihm geschieht, ist das vorlaute Beuteltier bei ihm eingezogen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Fortan stellt das kommunistische Känguru das Leben des Kleinkünstlers ordentlich auf den Kopf. Es nimmt das Wohnzimmer mit Hängematte und Boxsack in Beschlag, verteidigt sein Recht auf Faulheit, während es Schnapspralinen frisst, und zettelt politische Diskussionen an, in denen es ordentlich zur Sache geht. Marc-Uwe Klings „Känguru-Chroniken“ sind Kult. Am TdA sind die humorvollen Geschichten als Lesung mit Alexandra Sagurna und Ole Xylander mit musikalischer Begleitung durch Niclas Ramdohr zu erleben.

Die Werkstatt der Schmetterlinge
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

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Szenische Lesung mit Musik nach dem Kinderbuch von Gioconda Belli / ab 6 Jahren

mit dem TdA und der Musik- und Kunstschule


Der junge Rodolfo ist einer von vielen »Gestaltern aller Dinge«. Ihre Aufgabe ist es, Lebewesen zu erfinden, die es bisher noch nicht auf der Welt gibt. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Nur eine Regel gilt es, streng zu befolgen: Pflanzen und Tiere dürfen nicht vermischt werden. Dabei hätten Rodolfo und seine Freunde Gwendolin und Paganini so viele lustige Ideen für neue Mischwesen: Schweinebäume, Apfelküken, achtbeinige Kakteen … was wäre das für ein Spaß! Damit sie auf andere Gedanken kommen, werden die drei in die Insektenwerkstatt versetzt, wo sie sich mit dem Erfinden nützlicher Tiere beschäftigen sollen. Rodolfo ist allerdings nicht so recht bei der Sache, denn er hat einen geheimen Traum, an den er Tag und Nacht denken muss. Er möchte ein Wesen erschaffen, das so schön ist wie eine Blume und fliegt wie ein Vogel. Ein solches Geschöpf wäre aber erstens strengstens verboten, und zweitens weiß Rodolfo selbst noch gar nicht so genau, wie es aussehen soll. Doch wie für jeden guten Erfinder kommt Aufgeben für Rodolfo nicht infrage. Gemeinsam mit seinen Freunden begibt er sich auf eine spannende Reise, um seinem Traum ein Stückchen näher zu kommen.


Das Kinderbuch »Die Werkstatt der Schmetterlinge« der nicaraguanischen Schriftstellerin Gioconda Belli und des Illustrators Wolf Erlbruch ist eine Hommage an die Kraft der Fantasie und erzählt von einem mutigen Kind, das trotz vieler Widerstände an seine eigenen Ideen glaubt.


Schauspieler*innen des TdA-Ensembles und Musiklehrer*innen der Musik- und Kunstschule präsentieren die Geschichte gemeinsam als szenische Lesung mit musikalischer Begleitung.

Eröffnung der Woche »Leben(s)Zeit«
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Mit Prof. Dr. Nicola Wolf-Kühn (Hochschule Magdeburg-Stendal), Wolf E. Rahlfs (TdA) und Student*innen der Rehabilitationspsychologie


Nachdenken über Entfremdung und das gute Leben

Vortrag von Dr. Christoph Henning


Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Die Veranstaltung findet im Audimax der Hochschule Magdeburg-Stendal statt.


Kostenfreie Karten unter 03931 - 63 57 77 oder unter besucherservice@tda-stendal.de

Die stumme und die sprechende Welt
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Szenisches, Fotografisches und Filmisches zum Thema Resonanz und Entfremdung von und mit Student*innen der Hochschule Magdeburg-Stendal


Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Die Veranstaltung findet im Audimax der Hochschule Magdeburg-Stendal statt.


Kostenfreie Karten unter 03931 - 63 57 77 oder unter besucherservice@tda-stendal.de

Jede Geschichte zählt – Zur Musealisierung der Migration auf dem Weg zum „Haus der Einwanderungsgesellschaft“
Von 16:15 bis 17:45 Uhr.

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD e.V.) wurde 1990 von Migrant*innen gegründet. 30 Jahre später baut der Verein mit seiner bundesweit einzigartigen Sammlung zur Migrationsgeschichte das „Haus der Einwanderungsgesellschaft“ (Arbeitstitel). Ziel des Migrationsmuseums ist es, eine multiperspektivische Erinnerungskultur zu schaffen, die Anknüpfungspunkte für alle Menschen bietet – ob mit oder ohne eigener Migrationsgeschichte. Der Vortrag skizziert den Weg von der Vereinsgründung zum Migrationsmuseum und stellt konzeptuelle Ideen des Hauses vor.



Die Veranstaltung findet im Rahmen der Online-Ringvorlesung "Einwanderungsgesellschaft - Zwischen Diversitätseuphorie und vielfältigen Ungleichheiten" statt. Sie findet jeweils dienstags von 16:15 bis 17:45 Uhr in digitaler Form —per Zoom— statt.

Sie ist für interessierte Bürger*innen offen.

Anmeldung für externe Gäste (jeweils bis Montag 16:00 Uhr) per Email an Dr. Sevasti Trubeta.

Anmeldung für Hochschulangehörige über Moodle [Link]


Kontakt:

Dr. Sevasti Trubeta

Vertretung der Professur „Kindheit und Differenz (Diversity Studies)

sevasti.trubeta@h2.de

Den Körper hören
19 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kunstplatte e.V.
Adolph-Menzel-Straße 16
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Tanz- und Trommelworkshop mit Nago Koité und der Gruppe Saf Sap, Senegal / Berlin


Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung unter info.stendal@hs-magdeburg.de oder unter 03931 - 21 87 46 36 gebeten.

Die Krise des Lebens auf der Erde und die Suche nach einem neuen Naturverständnis
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Vortrag und Gespräch mit Fabian Scheidler


Die Veranstaltung findet im Audimax der Hochschule Magdeburg-Stendal statt.

Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Kostenfreie Karten unter 03931 - 63 57 77

oder unter besucherservice@tda-stendal.de

Von den ältesten seetüchtigen Schiffen der Antike
Beginn: 15:00 Uhr Referentin: Dr. Stephanie-Gerrit Bruer, Winckelmann-Gesellschaft Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind per Telefon (03931 2187 4894) oder per E-Mail an stendaler-hochschulvortraege@h2.de möglich.

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Stendaler Hochschulvorträge


Die aktuelle Situation fordert von uns allen ein hohes Maß an Flexibilität. Aus diesem Grund ist der Besuch der Veranstaltung in diesem Semester nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Je nach aktueller Corona-Verordnung und den damit einhergehenden Hygienebestimmungen werden uns unterschiedlich viele Plätze zur Verfügung stehen. Da das unter Umständen auch einen Raumwechsel bedeuten kann, teilen wir den Raum erst nach der Anmeldung mit.


Anmeldungen sind per Telefon (03931 2187 4894) oder per E-Mail an stendaler-hochschulvortraege@h2.de möglich.


Bereits seit der Vorzeit befuhren mutige Händler die Meere, um wertvolle Rohstoffe und Güter zu transportieren, aber auch um neue Länder zu erkunden, geeignete Siedlungsplätze zu finden und Städte zu gründen. Pharao Sahu-Re (Mitte 3. Jt.v.Chr.) rüstete hochseetüchtige Schiffe aus, die das Mittelmeer vom Nil aus bis Byblos befuhren, um Rohstoffe aus dem Orient zu beziehen. Die ägyptische Königin Hatschepsut (Mitte 15. Jh.v.Chr.) organisierte eine Expedition durch das Rote Meer in das legendäre Königreich Punt. Auch die Minoische Kultur (3100–1330 v. Chr.), die älteste europäische Hochkultur mit ihren imposanten Palastbauten, begründete ihren Wohlstand auf der Seefahrt. Durch die zentrale Insellage begünstigt, stand Kreta in regem Handelskontakt zu den umliegenden Mittelmeerkulturen. Einige Jahrhunderte später, vom 8. bis 6. Jahrhundert v. Chr., gelang es den Griechen dank ihrer hochentwickelten Schiffstechnologie, Kolonien rund um das Mittelmeer zu gründen und so ihren Einflussbereich im Mittelmeerraum für die Zukunft entscheidend auszudehnen. Die hochseetüchtigen Schiffe, die in dem Vortrag vorgestellt werden, waren technische Meisterleistungen der antiken Seefahrt.

Den Körper hören
19 Uhr

Veranstanltugsort:
Die Kunstplatte e.V.
Adolph-Menzel-Straße 16
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Tanz- und Trommelworkshop mit Nago Koité und der Gruppe Saf Sap, Senegal / Berlin


Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wurd um Anmeldung unter info.stendal@hs-magdeburg.de oder unter 03931 - 21 87 46 36 gebeten.

Ich war noch niemals in New York
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Sehnsucht nach der großen weiten Welt und die Vorstellung, dass woanders alles anders wäre – wer kennt sie nicht? Besonders in Zeiten, in denen ein Virus schon das Verlassen der Wohnung zum Abenteuer werden lässt und ein Spaziergang im Park als Ersatz für die längst abgesagte Reise herhalten muss, kennt so manche*r nur noch einen Gedanken: »Ich brauch Tapetenwechsel«! Also nichts wie los, am besten »Einmal um die ganze Welt«. Egal, ob »Brazil«, »San Francisco«, »Moskau« oder gleich auf den »Highway to Hell«, Hauptsache raus – »I want to break free« lautet das Motto.

Die stumme und die sprechende Welt
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Szenisches, Fotografisches und Filmisches zum Thema Resonanz und Entfremdung von und mit Student*innen der Hochschule Magdeburg-Stendal


Die Veranstaltung findet im Audimax der Hochschule Magdeburg-Stendal statt.


Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Kostenfreie Karten unter 03931 - 63 57 77

oder unter besucherservice@tda-stendal.de

Die Känguru-Chroniken
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Haus der Vereine
Bruchstraße 1
39576 Hansestadt Stendal

von Marc-Uwe Kling / gelesen von Alexandra Sagurna und Ole Xylander, musikalisch begleitet von Niclas Ramdohr


Eines Tages steht ein Känguru vor der Haustür des Kleinkünstlers. Weil es Eierkuchen backen will, leider aber weder eine Pfanne noch die nötigen Zutaten zur Hand hat, belagert es kurzerhand die Küche des Nachbarn, und ehe der weiß, wie ihm geschieht, ist das vorlaute Beuteltier bei ihm eingezogen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Fortan stellt das kommunistische Känguru das Leben des Kleinkünstlers ordentlich auf den Kopf. Es nimmt das Wohnzimmer mit Hängematte und Boxsack in Beschlag, verteidigt sein Recht auf Faulheit, während es Schnapspralinen frisst, und zettelt politische Diskussionen an, in denen es ordentlich zur Sache geht. Marc-Uwe Klings „Känguru-Chroniken“ sind Kult. Am TdA sind die humorvollen Geschichten als Lesung mit Alexandra Sagurna und Ole Xylander mit musikalischer Begleitung durch Niclas Ramdohr zu erleben.

Ich sah dich gegen deinen Körper kämpfen
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Kleine Markthalle
Hallstraße 49
39576 Hansestadt Stendal

Vortrag und Lesung aus »Wer hat meinen Vater umgebracht« von Èdouard Louis mit TdA-Ensemblemitglied Kathirn Berg und Prof. Dr. Nicola Wolf-Kühn


Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Kostenfreie Karten unter 03931 - 63 57 77

oder unter besucherservice@tda-stendal.de

Ich war noch niemals in New York
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Sehnsucht nach der großen weiten Welt und die Vorstellung, dass woanders alles anders wäre – wer kennt sie nicht? Besonders in Zeiten, in denen ein Virus schon das Verlassen der Wohnung zum Abenteuer werden lässt und ein Spaziergang im Park als Ersatz für die längst abgesagte Reise herhalten muss, kennt so manche*r nur noch einen Gedanken: »Ich brauch Tapetenwechsel«! Also nichts wie los, am besten »Einmal um die ganze Welt«. Egal, ob »Brazil«, »San Francisco«, »Moskau« oder gleich auf den »Highway to Hell«, Hauptsache raus – »I want to break free« lautet das Motto.

November

Die Känguru-Chroniken
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Haus der Vereine
Bruchstraße 1
39576 Hansestadt Stendal

von Marc-Uwe Kling / gelesen von Alexandra Sagurna und Ole Xylander, musikalisch begleitet von Niclas Ramdohr


Eines Tages steht ein Känguru vor der Haustür des Kleinkünstlers. Weil es Eierkuchen backen will, leider aber weder eine Pfanne noch die nötigen Zutaten zur Hand hat, belagert es kurzerhand die Küche des Nachbarn, und ehe der weiß, wie ihm geschieht, ist das vorlaute Beuteltier bei ihm eingezogen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft! Fortan stellt das kommunistische Känguru das Leben des Kleinkünstlers ordentlich auf den Kopf. Es nimmt das Wohnzimmer mit Hängematte und Boxsack in Beschlag, verteidigt sein Recht auf Faulheit, während es Schnapspralinen frisst, und zettelt politische Diskussionen an, in denen es ordentlich zur Sache geht. Marc-Uwe Klings „Känguru-Chroniken“ sind Kult. Am TdA sind die humorvollen Geschichten als Lesung mit Alexandra Sagurna und Ole Xylander mit musikalischer Begleitung durch Niclas Ramdohr zu erleben.

Der kleine König
15 Uhr

Veranstanltugsort:
TPZ
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

»Solche Dinge wachsen nicht auf Bäumen, kleiner König. Ach, lass dich überraschen.« Erzähler


Verschlafen blinzelt der kleine König in die aufgehende Sonne. Ein weiterer, königlicher Tag ist angebrochen und die Regierungsgeschäfte warten. Bald hat der kleine König keine Lust mehr, den langweiligen Papierkram zu erledigen. Sein Magen knurrt ganz gewaltig. Es ist längst Zeit für ein ausgewogenes Frühstück. Aber da »ausgewogen« leider nicht so lecker schmeckt wie »süß«, isst er lieber Bonbons. Ganz satt wird er davon allerdings nicht. Nur gut, dass er einen Apfel am Baum im Garten entdeckt hat. Da ranzukommen ist allerdings schwieriger als gedacht und er scheint nicht der Einzige zu sein, der ein Auge auf den Apfel geworfen hat. Jetzt heißt es schnell sein, denn nach dem Essen muss er sich noch um die Blumen kümmern, die traurig die Köpfe hängen lassen, und dann hat auch noch die kleine Prinzessin ihren Besuch angekündigt.


Wer kennt ihn nicht, Hedwig Muncks lustigen kleinen König, der mit seinen tierischen Freunden jeden Tag zum Abenteuer macht. Die Geschichten ermutigen Kinder, eigene Erfahrungen zu machen und dabei naiv, frech und neugierig auf die Welt zu sein.

Der marktgerechte Mensch
17.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Uppstall Kinos
Uppstall 4
39576 Hansestadt Stendal

Film mit anschließender Diskussion


Ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Magdeburg-Stendal und des TdA.


Kostenfreie Karten sind an der Kinokasse erhältlich

oder unter 03931 - 79 51 38

Altmärkische Netzwerkkonferenz DIGITAL
14:00 Uhr Eröffnung mit Vortrag 15:00 Uhr Workshops Veranstaltungsort: ZOOM Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen unter www.h2.de/connectyou

Veranstanltugsort:
Hochschule Magdeburg-Stendal
Osterburger Straße 25
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Altmärkische Netzwerkkonferenz bietet allen Interessierten die Möglichkeit, zu aktuellen Themen der Region ins Gespräch zu kommen und Ihre Erfahrungen und Ideen für die Region in thematisch unterschiedlich ausgerichtete Workshops einzubringen.


In diesem Jahr findet die Veranstaltung erstmals digital per ZOOM statt.


Ausgehend vom Verbundprojekt ‚Transfer- und Innovationsservice im (Bundes-)Land Sachsen-Anhalt‘ beinhaltet die Altmärkische Netzwerkkonferenz in diesem Jahr erneut eine Regionale Bildungskonferenz. Diese soll insbesondere regionale Bildungsakteur*innen auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit zusammenbringen.


Mit dem Eröffnungsvortrag zum Thema „Sorgearbeit: Was sie umfasst und warum sie systemrelevant ist - Feministisch-ökonomische Perspektiven für einen sozialen und ökologischen Wandel“ finden wir einen gemeinsamen Einstieg in die Veranstaltung. Im Anschluss können Sie an einem der acht parallel stattfindenden Workshops teilnehmen.


Workshops

1. Partizipation in Kitas im ländlichen Raum

2. Diskriminierungsschutz an meiner Schule voranbringen – ein Workshop für Fachkräfte in Schulen und interessierte Schüler*innen

3. „Jugend + Beruf – im Landkreis Stendal"

4. Solidarität in der (Corona-)Krise: Chancen und Herausforderungen für das gesellschaftliche Miteinander

5. Chancengleichheit = Luxus?! - Zukunft FAIRhandeln

6. Nach der Welle ist vor der Welle: Chancen und Risiken der Corona Krise für die regionale Wirtschaft

7. Crowdfunding: Zielgruppenentwicklung und Betrachtung der Adressaten

8. Von improvisierten Selbstversuchen zu nachhaltigem Leben und Gärtnern - Ein Buch zur möglichen Apokalypse und seine Umsetzung in 2020


Die Workshopbeschreibungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.h2.de/connectyou.


Bei Fragen können Sie sich an Anja Funke (03931 2187 4894 oder connectyou@h2.de) wenden.

Goethes Faust im Bilde: Cornelius, Barlach, Walter Wilhelm – von Franz Stassen zu den Roth-Kameen
18:30 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

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Bildbetrachtungen im Rahmen der Ausstellung „Faust in Edelstein - Die größten Kameen der Welt“,


mit Dr. Kathrin Schade

Im Theater ist nichts los
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

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Böse Lieder in Aspik von Georg Kreisler


Dieser Liederabend widmet sich lustvoll dem Grotesken und Skurrilen, den Abgründen und Widersprüchen – kurz: dem schwarzen Humor. Als Meister der bösen Lieder ist vor allem der Musiker, Komponist und Kabarettist Georg Kreisler bekannt. Seine Chansons üben Kritik an Gesellschaft und Politik, sie sind makaber, hintergründig und unterhaltsame musikalische Kunstwerke voller Wortwitz.

Schauspielerin Kathrin Berg und der Musikalische Leiter des TdA Niclas Ramdohr präsentieren neben Klassikern wie „Opernboogie“ oder „Die Ehe“ auch weniger bekannte Werke von Kreisler und Schwarzhumoriges anderer Komponisten. Auch Songs von Niclas Ramdohr stehen auf dem Programm, der sich mit diesem Liederabend erstmals dem altmärkischen Publikum vorstellt.


 

Märchencafé »Flemming - Ein Frosch will zum Ballett«
14 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

von Anja Ackermann / ab 3 Jahren


Als Frosch Flemming einen Schwarm goldener Libellen anmutig über den Seerosenteich tanzen sieht, hat er nur noch einen Wunsch: Er will ein Balletttänzer sein. Doch die Libellen lachen ihn bloß aus. Flemming ist zutiefst betrübt. »Aber warum soll ein Frosch nicht tanzen?«, denkt er sich und beginnt fleißig zu üben, macht Purzelbäume und versucht sich an den schwierigsten Tanzfiguren. Als er endlich am Ziel seiner Träume angelangt scheint, trifft Flemming eine mutige Entscheidung ...

Märchencafé »Flemming - Ein Frosch will zum Ballett«
16 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

von Anja Ackermann / ab 3 Jahren


Als Frosch Flemming einen Schwarm goldener Libellen anmutig über den Seerosenteich tanzen sieht, hat er nur noch einen Wunsch: Er will ein Balletttänzer sein. Doch die Libellen lachen ihn bloß aus. Flemming ist zutiefst betrübt. »Aber warum soll ein Frosch nicht tanzen?«, denkt er sich und beginnt fleißig zu üben, macht Purzelbäume und versucht sich an den schwierigsten Tanzfiguren. Als er endlich am Ziel seiner Träume angelangt scheint, trifft Flemming eine mutige Entscheidung ...

Märchencafé »Flemming - Ein Frosch will zum Ballett«
16 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

von Anja Ackermann / ab 3 Jahren


Als Frosch Flemming einen Schwarm goldener Libellen anmutig über den Seerosenteich tanzen sieht, hat er nur noch einen Wunsch: Er will ein Balletttänzer sein. Doch die Libellen lachen ihn bloß aus. Flemming ist zutiefst betrübt. »Aber warum soll ein Frosch nicht tanzen?«, denkt er sich und beginnt fleißig zu üben, macht Purzelbäume und versucht sich an den schwierigsten Tanzfiguren. Als er endlich am Ziel seiner Träume angelangt scheint, trifft Flemming eine mutige Entscheidung ...

Märchencafé »Flemming - Ein Frosch will zum Ballett«
14 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

von Anja Ackermann / ab 3 Jahren


Als Frosch Flemming einen Schwarm goldener Libellen anmutig über den Seerosenteich tanzen sieht, hat er nur noch einen Wunsch: Er will ein Balletttänzer sein. Doch die Libellen lachen ihn bloß aus. Flemming ist zutiefst betrübt. »Aber warum soll ein Frosch nicht tanzen?«, denkt er sich und beginnt fleißig zu üben, macht Purzelbäume und versucht sich an den schwierigsten Tanzfiguren. Als er endlich am Ziel seiner Träume angelangt scheint, trifft Flemming eine mutige Entscheidung ...

Sinfoniekonzert der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck »Rosy und Ursula, die Überlebenden«
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

mit Werken von Prokojew, Mamlok, Wertheim und Mozart


Im ersten Sinfoniekonzert stellt die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie zwei jüdische Komponistinnen in den Vordergrund, die während der NS-Zeit beide ums Überleben kämpften: die eine durch Flucht nach Amerika, die andere durch Verstecke in Kellerräumen. Das Divertimento für Kammerorchester der erfolgreichen Komponistin Rosy Wertheim ist ein leichtes, schwebendes, sehr atmosphärisches Werk. Es steht in großem Gegensatz zum Concerto für Streicher von Ursula Mamlok, das eher an die klangintensiven Kammersinfonien Schostakowitschs erinnert. Ergänzt wird dieser Abend durch die herrliche Ouvertüre Prokofjews, bevor im zweiten Teil das unsterbliche Klarinettenkonzert Mozarts in einer hinreißend poetischen Version des großartigen Klezmer-Virtuosen Helmut Eisel die Zuhörer*innen verzaubern wird.

Sinfoniekonzert der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck »Rosy und Ursula, die Überlebenden«
19 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

mit Werken von Prokojew, Mamlok, Wertheim und Mozart


Im ersten Sinfoniekonzert stellt die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie zwei jüdische Komponistinnen in den Vordergrund, die während der NS-Zeit beide ums Überleben kämpften: die eine durch Flucht nach Amerika, die andere durch Verstecke in Kellerräumen. Das Divertimento für Kammerorchester der erfolgreichen Komponistin Rosy Wertheim ist ein leichtes, schwebendes, sehr atmosphärisches Werk. Es steht in großem Gegensatz zum Concerto für Streicher von Ursula Mamlok, das eher an die klangintensiven Kammersinfonien Schostakowitschs erinnert. Ergänzt wird dieser Abend durch die herrliche Ouvertüre Prokofjews, bevor im zweiten Teil das unsterbliche Klarinettenkonzert Mozarts in einer hinreißend poetischen Version des großartigen Klezmer-Virtuosen Helmut Eisel die Zuhörer*innen verzaubern wird.

Ich war noch niemals in New York
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Sehnsucht nach der großen weiten Welt und die Vorstellung, dass woanders alles anders wäre – wer kennt sie nicht? Besonders in Zeiten, in denen ein Virus schon das Verlassen der Wohnung zum Abenteuer werden lässt und ein Spaziergang im Park als Ersatz für die längst abgesagte Reise herhalten muss, kennt so manche*r nur noch einen Gedanken: »Ich brauch Tapetenwechsel«! Also nichts wie los, am besten »Einmal um die ganze Welt«. Egal, ob »Brazil«, »San Francisco«, »Moskau« oder gleich auf den »Highway to Hell«, Hauptsache raus – »I want to break free« lautet das Motto.

Ich war noch niemals in New York
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Sehnsucht nach der großen weiten Welt und die Vorstellung, dass woanders alles anders wäre – wer kennt sie nicht? Besonders in Zeiten, in denen ein Virus schon das Verlassen der Wohnung zum Abenteuer werden lässt und ein Spaziergang im Park als Ersatz für die längst abgesagte Reise herhalten muss, kennt so manche*r nur noch einen Gedanken: »Ich brauch Tapetenwechsel«! Also nichts wie los, am besten »Einmal um die ganze Welt«. Egal, ob »Brazil«, »San Francisco«, »Moskau« oder gleich auf den »Highway to Hell«, Hauptsache raus – »I want to break free« lautet das Motto.

Eine Woche voller Samstage - PREMIERE
15 Uhr

Veranstanltugsort:
Landratsamt des Landkreises Stendal
Hospitalstraße 1-2
39576 Hansestadt Stendal

von Paul Maar / ab 5 Jahren


Als ihn plötzlich ein freches, quirliges Wesen mit Schweinsrüsselnase und blauen Punkten im Gesicht überrascht, ist für Herrn Taschenbier klar: Das muss ein Sams sein! Kaum hat er das ausgesprochen, nennt das Wesen ihn Papa und wirbelt sein wohlgeordnetes Leben tüchtig durcheinander. Kein Wunder, dass er zunächst alles versucht, um das Sams wieder loszuwerden. Aber schon bald gewinnt Herr Taschenbier das Sams und seine lustigen Einfälle lieb. Und dann sind da noch die wundersamen blauen Punkte, die jeden Wunsch erfüllen können und Herrn Taschenbier zu wichtigen Einsichten und neuem Mut verhelfen!

Finissage-Vortrag: Seezeichen und Leuchttürme der antiken Welt von Alexandria bis Caesarea
15:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Finissage der Ausstellung „Vor Anker gehen“ – Häfen im Land der Verheißung. Bilder vom 17. bis 21. Jahrhundert, mit dem Vortrag von Dr. Stephanie-Gerrit Bruer

Ich war noch niemals in New York
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Kulturkantine/Kaisersaal
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Die Sehnsucht nach der großen weiten Welt und die Vorstellung, dass woanders alles anders wäre – wer kennt sie nicht? Besonders in Zeiten, in denen ein Virus schon das Verlassen der Wohnung zum Abenteuer werden lässt und ein Spaziergang im Park als Ersatz für die längst abgesagte Reise herhalten muss, kennt so manche*r nur noch einen Gedanken: »Ich brauch Tapetenwechsel«! Also nichts wie los, am besten »Einmal um die ganze Welt«. Egal, ob »Brazil«, »San Francisco«, »Moskau« oder gleich auf den »Highway to Hell«, Hauptsache raus – »I want to break free« lautet das Motto.

Das kleine Ich bin ich
15.00 Uhr

Veranstanltugsort:
TPZ
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

Puppenspiel nach dem Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel / ab 3 Jahren


»Wer bist denn du?« Mit dieser Frage wird ein kunterbuntes Tierchen während seines Spaziergangs von einem Laubfrosch überrascht. Als es nicht so recht weiß, was es darauf antworten soll, folgert der Laubfrosch: »Wer nicht weiß, wie er heißt, wer vergisst, wer er ist, der ist dumm. Bumm.« Das kleine bunte Tier beschließt, sich auf den Weg zu machen, um eine Antwort auf diese Frage zu finden. Auf seiner abenteuerlichen Reise trifft es überall auf viele verschiedene Tiere, die ihm zwar in manchem ähneln, aber doch nie ganz gleichen. Am Ende seines Weges kann es sich nur selbst die Antwort auf die Frage geben: Wer bin ich eigentlich?

»Das Schicksal stellt mich auf eine Nadelspitze« - PREMIERE
19.30 Uhr / Aula des Winckelmann-Gymnasiums

Veranstanltugsort:
Winckelmann Gymnasium
Moltkestraße 32
39576 Hansestadt Stendal

eine Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Collage / ab 14 Jahren


Jakob Michael Reinhold Lenz war einer der prägenden Schriftsteller des Sturm und Drang. Vor allem als Dramatiker war Lenz seiner Zeit voraus: Kompromisslos suchte er seine Stoffe in der Gegenwart und im eigenen Erleben. Die Collage aus Szenen, Briefen, Lyrik und Prosa stellt das Leben und Werk des wilden Träumers und ungewöhnlich begabten Dramatikers vor.

Der Anfang vom Ende - Laokoon, das trojanische Pferd und der Untergang Trojas
15:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Winckelmann-Museum
Winckelmannstraße 36-38
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Auf den Spuren Trojas im Museum und im Park, mit Agnes Kunze, M.A.

»Das Schicksal stellt mich auf eine Nadelspitze« Mit Werkeinführung um 18.45 Uhr
19.30 Uhr / Aula des Winckelmann-Gymnasiums

Veranstanltugsort:
Winckelmann Gymnasium
Moltkestraße 32
39576 Hansestadt Stendal

eine Jakob-Michael-Reinhold-Lenz-Collage / ab 14 Jahren


Jakob Michael Reinhold Lenz war einer der prägenden Schriftsteller des Sturm und Drang. Vor allem als Dramatiker war Lenz seiner Zeit voraus: Kompromisslos suchte er seine Stoffe in der Gegenwart und im eigenen Erleben. Die Collage aus Szenen, Briefen, Lyrik und Prosa stellt das Leben und Werk des wilden Träumers und ungewöhnlich begabten Dramatikers vor.

Fräulein Smillas Gespür für Schnee - PREMIERE
19.30 Uhr

Veranstanltugsort:
Lagerhalle
Langer Weg 8
39576 Hansestadt Stendal

Theaterfassung von Armin Petras und Juliane Koepp nach dem gleichnamigen Roman von Peter Høeg


Laut den Behörden handelt es sich bei dem Sturz des fünfjährigen Inuk-Jungen Jesaja vom Dach eines Wohnhauses in Kopenhagen um einen Unfall. Aber als die Naturwissenschaftlerin Smilla Jaspersen die Spuren im Schnee auf dem Dach entdeckt, glaubt sie nicht daran und beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Hinweise führen ins ewige Eis, wo Jesajas Vater vor Jahren während einer Grönlandexpedition unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Smilla vermutet einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen und kommt einem Verbrechen ungeahnter Tragweite auf die Spur.

Adventsandacht mit musikalischer Begleitung
17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Bahnhof
Bahnhofstraße 34
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Willkommen im Advent Willkommen in Stendal, Bahnhofshalle /Hauptbahnhof

Das kleine Ich bin ich
15.00 Uhr

Veranstanltugsort:
TPZ
Hallstraße 54
39576 Hansestadt Stendal

Puppenspiel nach dem Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel / ab 3 Jahren


»Wer bist denn du?« Mit dieser Frage wird ein kunterbuntes Tierchen während seines Spaziergangs von einem Laubfrosch überrascht. Als es nicht so recht weiß, was es darauf antworten soll, folgert der Laubfrosch: »Wer nicht weiß, wie er heißt, wer vergisst, wer er ist, der ist dumm. Bumm.« Das kleine bunte Tier beschließt, sich auf den Weg zu machen, um eine Antwort auf diese Frage zu finden. Auf seiner abenteuerlichen Reise trifft es überall auf viele verschiedene Tiere, die ihm zwar in manchem ähneln, aber doch nie ganz gleichen. Am Ende seines Weges kann es sich nur selbst die Antwort auf die Frage geben: Wer bin ich eigentlich?

Fräulein Smillas Gespür für Schnee
18 Uhr

Veranstanltugsort:
Lagerhalle
Langer Weg 8
39576 Hansestadt Stendal

Theaterfassung von Armin Petras und Juliane Koepp nach dem gleichnamigen Roman von Peter Høeg


Laut den Behörden handelt es sich bei dem Sturz des fünfjährigen Inuk-Jungen Jesaja vom Dach eines Wohnhauses in Kopenhagen um einen Unfall. Aber als die Naturwissenschaftlerin Smilla Jaspersen die Spuren im Schnee auf dem Dach entdeckt, glaubt sie nicht daran und beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Hinweise führen ins ewige Eis, wo Jesajas Vater vor Jahren während einer Grönlandexpedition unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Smilla vermutet einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen und kommt einem Verbrechen ungeahnter Tragweite auf die Spur.